• Schwerpunkte
  • Unternehmen
  • Kommunales
  • Bauen
  • Kultur
  • Menschen
    • Am Arbeitsplatz
    • Gut beraten
    • Espresso mit
    • Let’s Talk
  • Podcast
  • E-Magazin
  • PR-Dossiers
  • Über uns
  • Kontakt
  • Jobs
  • Corporate Publishing
  • Mediadaten
  • Magazin
  • Supplement
  • Immobilien
  • Abo
Facebook
Instagram
LinkedIn
Netzwerk Südbaden Logo
Netzwerk Südbaden
  • Über uns
  • Kontakt
  • Jobs
  • Mediadaten
  • Magazin
  • Supplement
  • Immobilien
  • Abo
Netzwerk Südbaden
  • Schwerpunkte
  • Unternehmen
  • Kommunales
  • Bauen
  • Kultur
  • Menschen
    • Am Arbeitsplatz
    • Gut beraten
    • Espresso mit
    • Let’s Talk
  • Podcast
  • E-Magazin
  • PR-Dossiers
0
  • phase5 empowering
  • PR-Anzeige
  • PR-Dossiers

phase5 empowering: KI als Werkzeug und Wissensspeicher 

  • 16. Januar 2026
kompass zur wegfindung phase5 empowering
Total
0
Shares
0
0
0
0

ANZEIGE | Zwischen Hype und Skepsis suchen viele mittelständische Unternehmen nach einem sinnvollen Einsatz von KI. Die Beratungsfirma phase5 empowering setzt dabei auf Pragmatismus und zeigt, wofür sich KI wirklich lohnt. 

Künstliche Intelligenz weckt große Erwartungen und eröffnet Spielräume für Effizienz und Qualität. Viele mittelständische Unternehmen suchen derzeit aber noch nach einem Weg, die neue Technologie sinnvoll in ihren Alltag zu integrieren. Die Beraterfirma phase5 empowering kennt die praktischen Möglichkeiten, befreit KI von dem unechten Hype und zeigt, was sie wirklich leisten kann. 

„Wir mögen diese Bilder des weißen KI-Roboters, der freundlich lächelnd neben einem steht überhaupt nicht, weil sie eine Augenhöhe suggerieren, die nicht vorhanden ist. In unserer Bergweltsprache, die wir gerne als Metapher nutzen, ist KI wie ein Maultier“, sagt Geschäftsführer Daniel Schmälzle. Voll bepackt mit technischem Gerät laufe es hinter dem Wanderer her, der bestimmt, wo es langgeht. Dieses Bild ist mehr als ein anschaulicher Vergleich. Es beschreibt eine klare Haltung: KI soll unterstützen, nicht führen. Der Mensch bleibt der, der führt. Und man sollte KI dort einsetzen, wo sie den Menschen entlastet.  

„Wir mögen diese Bilder des weißen KI-Roboters, der freundlich lächelnd neben einem steht überhaupt nicht, weil sie eine Augenhöhe suggerieren, die nicht vorhanden ist.“ – Daniel Schmälzle 

Praktische Anwendungen 

„Derzeit nutzen wir KI-Chatbots am häufigsten für die Übersetzung englischsprachiger Verträge, das Extrahieren von Bildern und Handschrift in Dokumente, zur Themenrecherche sowie als Inputgeber für Marketing und Kommunikation“, sagt Marina Stottele, und ergänzt: „Intern orientieren wir uns an dem Leitsatz: Überall dort, wo Text Text braucht, eignen sich KI-Bots.“ Mit dieser Denkweise ergeben sich sofort viele praktische Anwendungen, zum Beispiel bei Ausschreibungen, Nachweisdokumenten, der Datenbereinigung oder einfachen Automatisierungen.  

„Überall dort, wo Text Text braucht, eignen sich KI-Bots.“ – Marina Stottele 

Für die Arbeit mit Bots haben Stottele und Schmälzle zwei wichtige Ratschläge: In den Grundeinstellungen sollte festgelegt sein, dass der Chatbot immer ausweist, auf welche verifizierten Quellen er zurückgreift und woher er seine Informationen indirekt ableitet, beziehungsweise „fabuliert“ oder „halluziniert“. Zudem sollte immer nach mehreren Vorschlägen gefragt werden, und nicht nur nach genau einer Antwort. Neben dem praktischen Aspekt, dass man das Ergebnis einfacher prüfen kann, verstärke dies das Bewusstsein, dass der KI-Chatbot Inputgeber und nicht der allwissende Überexperte ist. Er ist eben lediglich ein Maultier, um im Bild zu bleiben. 

Der virtuelle Herbert 

Besonders viel Potenzial sehen Stottele und Schmälzle in der Sicherung von Wissen ausscheidender Mitarbeiter, sei es durch Ruhestand oder Kündigung. „Wir stellen uns dabei plakativ einen langjährigen Mitarbeiter namens Herbert vor. Herbert ist seit 40 Jahren im Unternehmen, sehr kompetent und verfügt über ein enormes Wissen, hat dieses aber leider nie dokumentiert. Geht Herbert in den wohlverdienten Ruhestand, geht dieses Wissen verloren“, beschreibt Daniel Schmälzle die Situation. Deshalb hat phase5 empowering eine Methode entwickelt, die das Wissen solcher Knowhow-Träger für Unternehmen sichert. „Wir nennen sie augenzwinkernd den virtuellen Herbert“, sagt Schmälzle. Die Methode beruht darauf, das Erfahrungswissen langjähriger Mitarbeiter in Interviews zu erfassen und den Chatbot anschließend durch gezieltes Prompting so zu trainieren, dass dieses Wissen im Unternehmen verfügbar bleibt. 

„Aktuell setzen wir das bei einem Kunden aus dem Lebensmittelhandel um“, erläutert Schmälzle. Hier heiße der Chatbot Thomas und habe den gleichen Namen wie auch der echte Mitarbeiter. Inzwischen verfügen beide über umfassende Kenntnisse zu Kunden, Lieferanten, betrieblichen Abläufen und den eingesetzten IT-Systemen. In wenigen Jahren geht Thomas in den Ruhestand. Kollege KI-Thomas bleibt dem Unternehmen als Wissensschatz erhalten. „Aus unserer Sicht muss solche Wissenssicherung eine neue Kernkompetenz in Unternehmen werden“, sagt Marina Stottele. 

Mittelstand kann KI 

Doch es muss nicht gleich ein virtueller Herbert oder Thomas sein. Marina Stottele und Daniel Schmälzle sagen deutlich, dass beim Thema Künstliche Intelligenz vor allem eines zählt: „Einfach mal machen“. Alarmierende Aussagen nach dem Motto „Wer jetzt nicht einsteigt, ist als Unternehmen verloren“ halten sie dabei für wenig hilfreich. „Dieses Gerede können wir ehrlich gesagt nicht mehr hören“, so Daniel Schmälzle. Stattdessen plädieren sie für einen niederschwelligen Einstieg: KI solle zunächst in einem geordneten, überschaubaren Rahmen ausprobiert und die dabei gewonnenen Erfahrungen offen im Unternehmen ausgetauscht werden. Gerade der Mittelstand bringe dafür beste Voraussetzungen mit. „Er ist pragmatisch, lernfähig, zukunftsgewandt und gewohnt, einfach zu machen“, sagt Marina Stottele. Mittelstand und KI passen gut zusammen, davon ist auch Daniel Schmälzle überzeugt. So wie ein Wanderer und sein Maulesel, der ihm hilft, den Gipfel zu erstürmen. 

Weitere Informationen: p5-empowering.de/ki

PR-Dossier: phase5 empowering

Total
0
Shares
Teilen 0
Teilen 0
Teilen 0
Tweet 0
Teilen 0
Teilen 0

Schreiben Sie einen Kommentar Antworten abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ANZEIGE
FREYLER
    • Freiburger Mittelstandskongress 2023
    • PR-Anzeige

Freyler: Architektur für die Zukunft

  • Kathrin Ermert
  • 26. Juli 2023
Verlag

Netzwerk Südbaden GmbH

Bayernstraße 10

79100 Freiburg

Redaktion

Universitätsstraße 10

79098 Freiburg

T 0761 45002800

Services

Abo

Mediadaten

Jobs

Medienpartner
Bundesverband mittelständische Wirtschaft
Freiburger Mittelstandskongress
Marketing Club Ortenau-Offenburg
Netzwerk Südbaden
  • AGB
  • Widerrufsbelehrung
  • Datenschutz
  • Impressum
© Netzwerk Südbaden 2025

Geben Sie ein Suchwort ein und bestätigen Sie mit Enter