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Genossenschaft rettet Kneipe: Noch ’ne Runde

  • 21. Januar 2026
rößle
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Wenn eine Gaststätte in der Stadt schließt, ist das zwar schade, jedoch kein Weltuntergang. Auf dem Land aber kann es eng werden, wenn das letzte Gasthaus verschwindet. Zum Glück gibt es engagierte Menschen, die die Sache selbst in die Hand nehmen. Zwei positive Beispiele aus der Region.

Text: Julia Donáth-Kneer • Fotos: Alex Dietrich

Was für ein Typ Mensch muss man sein, um eine Kneipe vor dem Aus zu retten? Zum Beispiel einer wie Franzi Stövhase aus Bleibach. Die 28-Jährige hat so viele Ehrenämter, dass es fast leichter ist, wenn sie aufzählt, wo sie nicht mitmischt: „Ich bin in keinem Musikverein und in keiner Zunft“, sagt sie. Ansonsten: Verkehrswacht, Kirche, Gemeinderat, Rotes Kreuz – und sie ist erste Vorsitzende des Vereins Bürgertreff Sonnenkeller, der das ehemalige Gasthaus Sonne als Begegnungsstätte für die Dorfbewohnerinnen und -bewohner offenhält.

Etwa 60 Kilometer von Gutach entfernt mitten im Schwarzwald, fast ganz oben in Todtnau-Geschwend, findet man ein weiteres Beispiel von engagierten Menschen, die ihren Treffpunkt selbst am Leben halten: das genossenschaftliche Dorfgasthaus „dasrößle“. Die im Oktober 2011 gegründete Genossenschaft trägt das gesamte Anwesen und ist Eigentümerin sowie Betreiberin des historischen Gasthauses, das heute neben dem Restaurantbetrieb mit großer Gartenwirtschaft sieben Gästezimmer auf zwei Etagen betreibt.

Nicht nur in Todtnau-Geschwend, auch in der Gemeinde Feldberg, in Schönau oder Todtnauberg sind weit mehr als die Hälfte der Gasthäuser verschwunden. Mancherorts gibt es statt zehn Gaststätten nur noch einen Imbiss. Dabei geht mit jedem geschlossenen Tresen auch ein Stück Gemeinschaft und Kulturgut verloren.

Ende Dezember ist gut was los in der urigen Gaststube: An drei Tischen rund um den Kachelofen sitzen je zwei Übernachtungsgäste beim Frühstück, aus dem angrenzenden Nebenraum ist fröhliches Stimmengewirr zu hören. Eine benachbarte Firma hat das holzgetäfelte Separee für einen Weihnachtsbrunch gemietet. Jutta Strohmeier wischt sich die Finger an der Schürze ab und erklärt: „So viel Leben war hier nicht immer. Das Gebäude stand lange leer.“ Nachdem die ehemalige Besitzerin ins Altersheim kam, war lange unklar, wie es mit dem Rößle weitergehen kann. In dem 400-Seelen-Dorf Todtnau-Geschwend war das Gasthaus eine Institution, bestätigt Strohmeier. „Hier fand früher das ganze soziale Leben statt: Fastnacht, Hochzeiten, Familienfeste – von der Taufe bis zur Beerdigung.“ Die gelernte Restaurantfachfrau arbeitet im Service und ist eine der Genossinnen, die zum Erhalt des Rößle beitragen. Sie ist ein Jahr nach der Gründung eingestiegen und immer noch Feuer und Flamme für das Projekt.

Die Umsetzung einer Schnapsidee

Als damals keine Nachfolge zu finden war, beobachteten viele Menschen mit Sorge, was mit ihrer Gaststätte geschehen würde. Die Idee, das Rößle zu kaufen, von Grund auf zu sanieren und für die Dorfgemeinschaft wiederzubeleben, hatte dann Daniel Steiger, Initiator und Gründungsmitglied der Genossenschaft. Seit einigen Jahren ist er Vorsitzender des Vorstands. „Schnapsidee“ nennt der Bauingenieur sie bis heute in Interviews. Was dann passierte, kann man in verschiedenen Fernsehbeiträgen sehen und auch die Menschen aus dem Ort berichten gerne darüber: In einer Hauruck-Aktion packte das halbe Dorf mit an – entrümpelte, verlegte Elektroleitungen, nähte Vorhänge, bestickte Kissen, schliff Holz, sortierte Besteck, plante die Küche, baute Möbel. In etwas mehr als einem Jahr wurde 2012 das historische Gebäude entkernt und renoviert, der denkmalgeschützte Teil erhalten, Möbel und Inventar liebevoll aufgearbeitet. „Enorm, wie viele Menschen so viel Zeit damit verbracht haben, das hier auf die Beine zu stellen“, sagt Freia Taeger, Vorstandsmitglied in der Genossenschaft. Eine ungewöhnliche Gemeinschaft, die das gesamte Haus in ehrenamtlicher Arbeit wieder hergerichtet hat. Von diesem Spirit zehrten die Menschen von Anfang an, und er scheint immer noch die Geschicke zu lenken: „So fühlen die meisten hier: Das ist unser Rößle, wir haben es selbst gebaut“, bestätigt Taeger, die Controllerin ist, aber in der Gaststätte neben Verwaltungs- und Buchhaltungsaufgaben auch mal Thekendienst schiebt.

Das historische, teils denkmalgeschützte Gasthaus wurde von Ehrenamtlern in etwas mehr als einem Jahr grundsaniert und neu eingerichtet. Die 2011 gegründete Genossenschaft trägt das gesamte Anwesen, ist Eigentümerin sowie Betreiberin.

Die Rechtsform der Genossenschaft war vor allem zu Beginn sinnvoll, erklärt Taeger. Denn sie sei gut geeignet, um den Aufbau des Dorfgasthauses „finanziell auf eine solide Basis zu stellen“. Insgesamt bringen sich etwa 240 Genossinnen und Genossen ein, es existieren rund doppelt so viele Anteile. Die Einlagen dienen als notwendiges Eigenkapital. „Eine wichtige Rolle spielten in der Startphase aber auch die Fördermittel des Landes und der Europäischen Union und natürlich die großzügige Unterstützung durch die hiesigen Handwerksbetriebe“, betont sie. Ein Anteil kostet 1000 Euro und man darf, vorbehaltlich der Zustimmung aus dem Vorstand, so viele zeichnen, wie man möchte. Dennoch haben alle dasselbe Stimmrecht, egal wie viele Anteile sie haben. „Bei einer Genossenschaft geht es immer um das gemeinsame Ziel, nicht um den Profit des Einzelnen“, erläutert die 61-Jährige.

Die meisten kommen aus der Umgebung, aber immer wieder interessieren sich nationale oder internationale Gäste für die Geschichte des Rößle, sodass es inzwischen Unterstützung aus ganz Deutschland und vereinzelt aus anderen Teilen der Welt gibt – zum Beispiel von einem gebürtigen Todtnauer, der seit vielen Jahren in Australien lebt.

Ort der Begegnung

Bei all dem positiven gemeinschaftlichen Spirit muss das Rößle dennoch wirtschaftlich denken. Denn natürlich gibt es den genossenschaftlichen Grundgedanken, als Treffpunkt für das Dorf da zu sein. Das heißt, der Mittagstisch muss bezahlbar bleiben, die Räume sollten allen offenstehen. 2012 ist dafür zum Beispiel ein eigener Kulturverein entstanden, der Veranstaltungen organisiert und lokalen wie überregionalen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne bietet. „Wir wollen ein Ort sein, an dem wie früher Feiern stattfinden, wo man zusammenkommt und sich austauscht“, sagt Jutta Strohmeier. Gleichzeitig bleibt der Betrieb nicht von finanziellen Sorgen verschont. „Die Probleme, mit denen andere Hotels und Restaurants kämpfen, kennen wir auch. Wir versuchen, damit umzugehen. Bisher gelingt uns das recht gut. Wir hoffen, dass es so bleibt“, fasst Freia Taeger zusammen.

Jutta Strohmeier, Freia Taeger und ihre Kollegin Heike Brinkhaus sind die einzigen drei Genossinnen, die hauptberuflich im Betrieb beschäftigt sind. Alle anderen der rund 20 Mitarbeitenden sind normale Angestellte, einige helfen auf Minijob-Basis. „Naja, normal ist relativ“, sagt Jutta Strohmeier. Denn das Betreibermodell im Rößle orientiert sich am Konzept „ohne Wirt“. „Das ist ungewöhnlich, aber es reizt viele, weil ganz andere Möglichkeiten entstehen, sich selbst einzubringen“, sagt Strohmeier. Außerdem engagieren sich viele Genossinnen und Genossen regelmäßig: gießen Blumen, jäten das Unkraut, streichen die Biergartentische, kümmern sich um die Organisation der Open-Air-Veranstaltungen. „Wir könnten so nicht existieren, wenn das alles nicht ehrenamtlich gestemmt werden würde“, betont Freia Taeger.

rößle
Die drei Genossinnen und Vorstandsmitglieder Freia Taeger, Heike Brinkhaus und Jutta Strohmeier (von links) vor dem Rößle. Die Fassade des Gasthauses kommt vielen Bekannt vor, sie dient als Kulisse in der beliebten SWR-Serie „Die Fallers“.

Und manchmal wird aus einer Ehrenamtlerin mehr. So war es zum Beispiel bei Heike Brinkhaus. Die 47-Jährige ist gelernte Biologielaborantin und hat im Garten angefangen. „Dann habe ich irgendwann Teller gespült und irgendwie hat es mich reingesaugt“, berichtet sie. Heute ist Brinkhaus als Vorstandsmitglied verantwortlich für den Gastrobereich sowie für das Personal und packt auch selbst überall dort an, wo Bedarf ist: als Küchenhilfe, Zimmermädchen oder Servicekraft. „Das ist das Schöne an diesem Dorfgasthaus mit seiner besonderen Geschichte“, sagt sie. „Egal, wie unwegsam die ein oder andere Situation ist, wir machen immer weiter. Die Option aufzugeben, gibt es gar nicht.“ Das merke man hier bei allen, die dabei sind, denn auch die ehrenamtlich Beschäftigten schauten nicht auf die einzelne Stunde. Es scheint, als ob hier jede und jeder sein Bestes gibt, weil da diese besondere Verantwortung ist, die entsteht, wenn man etwas mit eigenen Händen erschaffen hat.

Die Uridee der Demokratie

Was die drei Frauen jedoch mit Sorge beobachten, ist, wie viele Häuser in der Gegend in den vergangenen Jahren schließen mussten. Allein in der Gemeinde Feldberg, in Schönau oder Todtnauberg seien weit mehr als die Hälfte der Gasthäuser verschwunden. Mancherorts gibt es statt zehn Gaststätten nur noch einen Imbiss. Dabei geht mit jedem geschlossenen Tresen auch ein Stück Gemeinschaft und Kulturgut verloren.

Das schrieb auch der Freiburger Jurist und ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle vor Kurzem in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung und nahm als Beispiel ebenfalls ein genossenschaftliches Modell aus der Region Südbaden zur Hilfe: Das Bolando in Bollschweil, das kurz vor dem Rößle eröffnete. „Wir brauchen mehr Begegnungsorte. Gerne wird als Mittel der Wahl für die Rückgewinnung demokratiemüder Bürgerinnen und Bürger auf die politische Bildung verwiesen. Damit macht man nichts falsch. Wir müssen uns aber fragen, wen wir erreichen mit unseren Angeboten der politischen Bildung.“ Voßkuhle plädierte für „viel mehr niedrigschwellige Begegnungen, nicht im Netz, sondern im Ort“, denn: „Von diesem Erleben von Gemeinsamem brauchen wir so viel mehr.“ Im Bolando in Bollschweil, das von einem Teil der Bewohner des Ortes als Genossenschaft betrieben wird, werde „die Uridee der Demokratie greifbar: Wir, die Bürgerinnen und Bürger, organisieren, wie wir gemeinsam leben wollen. Und jeder hier ist willkommen!“

Von dieser Uridee ist auch Franzi Stövhase überzeugt, womit wir wieder in Bleibach wären. Dort hat sich 2022 der Verein Bürgertreff Sonnenkeller gegründet, der den historischen Gewölbekeller des ehemaligen Gasthauses Sonne betreibt. Vorbild ist ein ähnliches Projekt in Gutach, wo ein Verein einen umgebauten Pferdestall erfolgreich als öffentlichen Bürgertreff etabliert hat. Bauherr und Vermieter war dort wie hier die Familiengesellschaft Wehrle. Architekt Klaus Wehrle, der auch für dieses Magazin schreibt, hat im Bleibacher Stammgebäude sieben Mietwohnungen, in einem benachbarten Neubau zusätzlich zehn Eigentumswohnungen geschaffen, den historischen Gewölbekeller zu einer kleinen Gaststätte umgebaut und dem Verein zur Verfügung gestellt.

Es gibt mehrere Holztische, eine Theke, eine Bühne, 60 Sitzplätze und unbestuhlt etwa doppelt so viele Stehplätze. Speisen bietet der Sonnenkeller nicht an. „Das können wir nicht leisten, aber man darf sein Essen mitbringen oder einfach eine Pizza bestellen“, erklärt Franzi Stövhase, die mit neun weiteren Ehrenamtlern den Vorstand bildet. 48 Mitglieder hat der Verein derzeit insgesamt, sie teilen sich die Bewirtung. Geld bekommt hier niemand. Es gehe bei der Vereinstätigkeit ohnehin nicht um Profit, sondern um das Gemeinschaftsgefühl, sagt Stövhase: „Man gibt dem Dorf etwas zurück. Dafür muss man bereit sein. Ich selbst finde es unglaublich wichtig, Menschen zusammenzubringen.“

Franzi Stövhase ist Vorsitzende des Vereins Bürgertreff Sonnenkeller, der den historischen Gewölbekeller mit Hilfe vieler ehrenamtlicher Hände betreibt. Im Haus sowie im benachbarten Neubau sind mehr als ein Dutzend neuer Wohnungen entstanden.

Der Keller ist immer donnerstags als Kneipe geöffnet, einmal im Monat findet das Pubquiz statt. Ansonsten steht der Raum Vereinen, Zünften, Senioren- oder Jugendgruppen zur Verfügung, die ihn kostenfrei nutzen dürfen. Private Feiern gab es zu Beginn so viele, dass der Verein mittlerweile die Reißleine gezogen hat. „Wir wollen die Anwohner nicht verärgern“, begründet Franzi Stövhase. Regelmäßig finden Konzerte, Lesungen oder Kabarettveranstaltungen statt, auch sie sind kostenlos. Die Künstlerinnen und Künstler lassen höchstens mal den Hut rumgehen.

Die Preise auf der Getränkekarte lesen sich wie aus früheren Zeiten: großes Bier 3,50 Euro, halber Liter Wasser 1,50 Euro, ein Viertel Wein 2 Euro. „Wir haben nicht vor, irgendwelche Reichtümer anzuhäufen“, kommentiert Stövhase. Die Einnahmen sollen gerade mal die Kosten decken. Was sie besonders ärgert: Von Beginn an versucht der Verein vergeblich, als gemeinnützig anerkannt zu werden. „Das ist so ärgerlich. Wir stehen allen Menschen im Dorf kostenfrei zur Verfügung, wollen mit dem Verkauf der Getränke keinen Gewinn machen und dennoch scheitern wir immer wieder am Finanzamt.“ Dennoch ist für sie Kopf-in-den-Sand-stecken keine Option. „Ich bin so froh, hier mitzumachen, auch wenn ich anfangs dachte: Ohje, nicht noch ein Ehrenamt“, sagt sie lachend und nimmt auf dem Weg nach draußen noch schnell den Müll mit, bevor sie die schwere Tür schließt. Letzte Runde ist hier noch lange nicht.

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