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Zitzelsberger: Eigene Benchmarks statt kurzfristige Trends  

  • 28. Januar 2026
Zitzelsberger
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ANZEIGE I Keine Zukunftsmusik: Bei der Zitzelsberger Gebäudereinigung GmbH laufen die meisten Prozesse seit vielen Jahren digital ab. Welchen Stellenwert die Digitalisierung im Unternehmen hat und wie die Geschäftsführung mit aktuellen Branchentrends umgeht, berichten Inhaber Stefan Zitzelsberger und Unternehmensentwicklung-Chef Oliver Strobel. 

Robotik und künstliche Intelligenz verändern die Branche, bei der Zitzelsberger Gebäudereinigung GmbH in Emmendingen hat man keine Angst vor Neuerungen. Im Gegenteil: Das Emmendinger Unternehmen setzt seit vielen Jahren auf die Chancen der Digitalisierung. Dabei geht es immer darum, eigene Benchmarks zu generieren statt kurzfristigen Trends zu folgen. „Natürlich beobachten wir Innovationen, aber wir folgen nicht blind jedem Hype. Wir orientieren uns nicht an anderen, sondern an unseren eigenen Unternehmenszielen“, erklärt Stefan Zitzelsberger, der die Gebäudereinigungsfirma 2003 gründete und inzwischen rund 400 Mitarbeitende beschäftigt. 

Mit dem Einsatz von digitalen Tools und künstlicher Intelligenz sollen die Prozesse effizienter gestaltet werden, aber bei Zitzelsberger sind und bleiben die Menschen im Fokus.

Der Digitalisierungsgrad des Unternehmens ist überdurchschnittlich hoch, darauf ist man stolz. So wird unter anderem der komplette Kundenbetreuungsprozess – vom Erstkontakt über die Rechnungsstellung bis zum Qualitätsmanagement – über eine eigene Branchensoftware abgedeckt. Zudem läuft der Großteil der internen Prozesse digital. Die objektverantwortlichen Mitarbeitenden etwa können viele administrative Tätigkeiten über verschiedene Apps umsetzen: die Mitarbeiteranlage ebenso wie die Materialbestellung und die Dokumentation von Qualitätskontrollen. Auch beim Onboardingprozess helfen digitale Tools. 

Robotik und KI als Chance – aber mit Bedacht 

KI und digitale Tools sind bei Zitzelsberger als Alltagshelfer in der täglichen Praxis selbstverständlich – aber mit Bedacht: „Es geht darum, KI dort einzusetzen, wo sie sinnvoll ist“, sagt Stefan Zitzelsberger. Er will mit dem Einsatz von digitalen Tools und künstlicher Intelligenz keine Arbeitsplätze wegrationalisieren. „Es geht darum, Prozesse effizienter zu gestalten, damit wir kontinuierlich unsere Bereiche und unser Unternehmen weiterentwickeln können“, erklärt der Geschäftsführer. „Wir wollen, dass unsere Mitarbeitenden sich von zeitraubenden Arbeiten befreien, die genauso gut durch digitale Tools oder künstliche Intelligenz erledigt werden können, damit mehr Zeit für wichtigere Dinge bleibt.“ Der Unternehmer hat eine Vorliebe für innovative Themen, das spielt dem Unternehmen natürlich in die Karten, aber er weiß auch, was er an seiner Mannschaft hat: „Es wird nie so sein, dass die KI uns in der Reinigung ablöst“, davon ist der 41-Jährige überzeugt. „Unsere Mitarbeitenden sind multifunktionale Sensoren – sie reagieren auf psychologische und soziale Aspekte, das kann die KI nicht ersetzen.“ 

Auch Themen wie Robotik stehen auf der Agenda und werden von Zitzelsberger dort eingesetzt, wo es sinnvoll ist. „In großen Industriehallen mit wenig Publikumsverkehr kann das gut funktionieren“, erklärt der Geschäftsführer. „Doch sobald sich zum Beispiel ein Schnipsel in der Sauglippe verfängt, zieht der Putzroboter Schmutzspuren durch die gesamte Halle und beschädigt womöglich die Oberfläche. Deshalb braucht es immer jemanden vor Ort, der ihn betreut. In sensiblen Bereichen wird der Mensch auch in 100 Jahren noch unersetzlich sein.“  

Weitere Informationen: www.zitzelsberger.org 

PR-Dossier: Zitzelsberger Gebäudereinigung 

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