Die Übernahme eines mittelständischen Familienunternehmens durch einen externen Geschäftsführer ist meist ein heikler Moment, bei dem auch viel schiefgehen kann. Jochen Kopitzke kennt beide Seiten: als Käufer und Verkäufer. Seine Erfahrungen sollen heute anderen helfen.
Text: Julia Donáth-Kneer
Mit so viel Gegenwind hatte Jochen Kopitzke nicht gerechnet. „Manchmal muss man sein Ego hintanstellen, sonst wird das nichts“, sagt er. Der heute 47-Jährige hat in den vergangenen zwanzig Jahren einiges mitgemacht. 2012 hat er das Familienunternehmen Philipp Kirsch GmbH als geschäftsführender Gesellschafter übernommen.
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