ANZEIGE I Ganz egal, ob kleiner Handwerksbetrieb oder mittelständischer „Hidden Champion“: Das höchste Gut jeder Firma sind jene Menschen, die die Geschicke des Unternehmens maßgeblich bestimmen. Erfolgsgeschichten basieren nicht selten auf dem Umstand, dass zentrale Positionen z.B. eines Startups überdurchschnittlich gut besetzt wurden. Es kommt jedoch nicht nur auf die Schlüsselpositionen an: In letzter Konsequenz trägt jeder Einzelne zum Erfolg oder Niedergang eines Unternehmens bei. Betriebliche Gesundheitsförderung ist in diesem Sinne wesentlich mehr als ein kleiner Benefit für die Arbeitnehmer. Sie ist eine strategische Investition in die eigene Infrastruktur.
In vielen Branchen führt der Fachkräftemangel dazu, dass immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt wird. Dies gilt in der Kita genauso häufig wie im Pflegebereich. Hohe Arbeitsbelastung führt, insbesondere wenn sie über einen längeren Zeitraum auftritt, fast automatisch zu höheren Ausfallzeiten. Krankheitstage zählen mithin zu den größten versteckten Kostenfaktoren in deutschen Unternehmen. Mit gut vorbereiteten und optimal auf die eigenen Ansprüche ausgelegten Maßnahmen zur Gesundheitsförderung können krankheitsbedingte Ausfälle signifikant reduziert werden.

Betriebliche Gesundheitsförderung ist kein Selbstläufer. Am Anfang steht fast immer die Initiative des Arbeitgebers. Und dieser wird sich sehr genau mit der Frage auseinandersetzen, ob sich die möglichen Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung unterm Strich auch rechnen. Die gute Nachricht ist: Der Gesetzgeber unterstützt die potenzielle Initiative des Arbeitgebers, indem bestimmte Maßnahmen steuer- und sozialabgabefrei finanziert werden können. Arbeitgeber können ihren Angestellten bis zu 600 Euro im Jahr steuer- und sozialabgabefrei im Rahmen gesundheitsfördernder Maßnahmen zur Verfügung stellen. Dies ist im Steuergesetz fest verankert (§ 3 Nr. 34 EstG), jedoch müssen förderfähige Maßnahmen dabei klar definierten Anforderungen genügen (§ 20 SGB). Josko Health Solutions bietet als Premiumpartner für betriebliche Gesundheitsförderung umfassende Beratung, um entsprechende Maßnahmen auf Förderfähigkeit hin zu prüfen und das geplante Invest auch bestmöglich auf die Bedingungen der Mitarbeiter im Unternehmen anzupassen.
Kosten-Nutzen-Abwägung: BGF als ökonomischer Impact
Josko Health Solutions: Für eine gesündere Zukunft im doppelten Sinnen
PR-Dossier: Josko Health Solutions