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MIVISiO – Auftragsfertigung im One-Stop-Shop

  • 18. März 2026
Am Anfang steht nicht die Konstruktion, sondern das Verständnis der Aufgabe. Im direkten Austausch mit dem Kunden werden Use Case, Anforderungen und technische Details gemeinsam erarbeitet – die Grundlage für individuelle Präzisionsteile.
Am Anfang steht nicht die Konstruktion, sondern das Verständnis der Aufgabe. Im direkten Austausch mit dem Kunden werden Use Case, Anforderungen und technische Details gemeinsam erarbeitet – die Grundlage für individuelle Präzisionsteile.
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ANZEIGE I MIVISiO begleitet seine Kunden von der ersten Idee über Konzept und Engineering bis hin zur kompletten Fertigung von Bauteilen und Werkzeugen. Hohe Prozesssicherheit und Effizienz sparen am Ende Zeit und Kosten.

Lieber Maximilian, lieber Johannes: Mal angenommen, gleich käme eine typische Anfrage bei Euch rein – wie sähe das genau aus?

Maximilian: Bei uns kann ein Kunde an ganz unterschiedlichen Stellen einsteigen. Manche kommen ganz am Anfang mit einer Idee oder einem Problem, andere haben schon eine Konstruktion und brauchen Unterstützung beim Prototypen oder in der Fertigung.
 

Das heißt, selbst wenn ich nur grob darstellen könnte, was für ein Bauteil ich brauche, wäre das kein wirkliches Problem…

Maximilian: Nein. Wir decken im Prinzip die komplette Kette ab – von Konzeptentwicklung über Engineering und Konstruktion bis zu Prototyping, 3D-Druck, CNC-Fertigung, Werkzeugbau und Serienproduktion. Und der Kunde kann sich genau die Bausteine rauspicken, die in seinem Ablauf gerade fehlen.
Johannes: Bei vielen Projekten begleiten wir den Prozess aber tatsächlich von Anfang bis Ende.

Mit MIVISiO verfolgen Maximilian Grimm (rechts) und Johannes Oesterle (links) einen interdisziplinären Ansatz im Maschinen- und Werkzeugbau: technische Probleme analysieren, Bauteile und Werkzeuge neu konstruieren, Prototypen entwickeln und die komplette Fertigung übernehmen. Ziel ist es, Entwicklungsprozesse zu vereinfachen und industrielle Projekte effizienter umzusetzen.

Ist das etwas, worüber sich MIVISiO von klassischen Engineering-Dienstleistern abhebt?

Maximilian: Ich denke schon. Eine unserer Stärken liegt ja darin, dass wir ein Problem möglichst ganzheitlich betrachten wollen. Indem wir die gesamte Entwicklungs- und zusätzlich die Fertigungskette abdecken, behalten wir auch alle Chancen und Unwägbarkeiten im Blick.
 
Klingt aufwendig – und wird doch unter Umständen auch teuer?
Johannes: Eher im Gegenteil. Gerade wenn Projekte komplex werden oder mehrere Gewerke ineinandergreifen, macht das den Fortgang spürbar effizienter. Wir reduzieren die Schnittstellen auf das Notwendigste und stellen klar definierte Ansprechpartner. Wenn der Kunde es wünscht, übernehmen wir die volle Projektverantwortung.
 
Und heißt gleichzeitig, dass der Kunde nicht selbst zig Einzelgewerke koordinieren muss…
 
Johannes: Exakt. Wir halten die Terminschiene und die Kosten im Blick, sorgen dafür, dass die Qualität passt – und wir kommunizieren proaktiv, transparent und so, dass es für den Kunden jederzeit klar ist, wo das Projekt steht und was als Nächstes passiert.
 
Könnt Ihr das an einem konkreten Beispiel veranschaulichen?
 
Maximilian: Wir hatten Ende des letzten Jahres einen Automotive-Zulieferer aus Norddeutschland, der stand vor der Herausforderung, für eine neue Modellreihe kurzfristig mehrere hochpräzise Sonderbauteile zu realisieren. Die Bauteile waren funktional kritisch, mussten enge Toleranzen einhalten und sollten innerhalb weniger Wochen in eine Vorserie überführt werden. Der bisherige Fertigungspartner konnte weder die geforderte Maßhaltigkeit noch den engen Zeitplan garantieren. Zudem war ein hoher Koordinationsaufwand zwischen Konstruktion, externer CNC-Fertigung und Montage zu erwarten.

"Für den Kunden bedeutete unser Ansatz nicht nur eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis, sondern auch ein hohes Maß an Prozesssicherheit. "
Maximilian Grimm
Gründer und Geschäftsführer MIVISiO

Wie kam der Zulieferer gerade auf Euch?

Maximilian: Auf Empfehlung, was ja von vornherein schon mal super ist. Wir kamen mit dem Kunden dann sehr schnell so eng in den Austausch, dass es fast schon eine Art Engineering-Workshop wurde. Letztendlich entschied sich das Unternehmen, das Projekt vollständig an MIVISiO zu vergeben.
Johannes: Wir haben dann erst mal die vorhandenen CAD-Daten geprüft und mehrere konstruktive Optimierungspotenziale identifiziert. Insbesondere konnten Schneidkonturen vereinheitlicht, Wandstärken angepasst und Geometrien so gestaltet werden, dass die Bauteile effizienter und montagefreundlicher gefertigt werden konnten. Zudem haben wir sie hinsichtlich geeigneter Werkstoffe, Oberflächen und Beschichtungen beraten, um die Lebensdauer der Bauteile zu verbessern. Die überarbeiteten Konstruktionen wurden dem Kunden innerhalb weniger Tage zur Freigabe vorgelegt und MIVISiO übernahm dann die komplette Beschaffung und Umsetzung.
 
Ein klassisches Win-Win sozusagen…
 
Maximilian: Schon! Bei diesem Auftrag konnten wir unsere Stärken einfach voll ausspielen. Für den Kunden bedeutete das nicht nur eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis, sondern auch ein hohes Maß an Prozesssicherheit. Am Ende hat uns der Kunde versichert, dass der Auftrag eigentlich erst durch die Kooperation mit uns machbar geworden ist. So ein Feedback ist für uns dann die Bestätigung unseres ganzen Ansatzes. Das sind dann genau die Effekte, auf die wir immer hinarbeiten.
 

Weitere Informationen: https://www.mivis.io/
PR-Dossier: MIVISIO

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