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phase5 empowering: „Verbietet den KI-Chatbot nicht, sondern richtet einen Business-Account ein.“ 

  • 16. Januar 2026
Marina Stottele und Daniel Schmälzle von phase5 empowering
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ANZEIGE | Marina Stottele und Daniel Schmälzle von phase5 empowering beraten Unternehmen bei Digitalisierungsprozessen und dem Einsatz von KI. Im Interview erklären sie, warum viele Betriebe bei KI noch zögern, was als Einstieg wirklich hilft – und weshalb KI aus ihrer Sicht vor allem ein nützliches Werkzeug ist und keine Arbeitsplätze wegnimmt. 

Wo steht der Mittelstand beim Thema Künstliche Intelligenz aktuell aus Ihrer Sicht?

Marina Stottele: Es gibt verschiedene Gruppen: jene, die das Thema noch vor sich herschieben, jene, die neugierig sind und erste Tools ausprobieren, und jene, die KI bereits gezielt einsetzen. 

Was raten Sie Unternehmen, die noch wenig Erfahrung mit KI haben und nicht wissen, wo die Reise hingeht? 

Daniel Schmälzle: Zunächst nehmen wir den Druck raus und sagen, es ist Quatsch, dass man morgen nicht mehr mitspielt, wenn man heute noch keine KI nutzt. Unser Rat ist: Probiert es aus! 

Und zögern trotzdem viele? 

Marina Stottele: Gerade den kleineren mittelständischen Betrieben fehlt schlicht die Zeit, sich mit KI auseinanderzusetzen. In unserer Beratung gehen wir das Thema konkret an und klären die Fragen: Wo liefert KI einen Mehrwert? Das tut sie vor allem bei Aufgaben, die viel Zeit benötigen oder für die man gar nicht genug Leute hat. Wir starten nicht mit großen Strategien, sondern mit praktischen Anwendungen, bei denen man sieht, was KI bringen kann. 

Welche Anwendungen sind das? 

Daniel Schmälzle: Es geht dabei hauptsächlich um Texte. Zum Beispiel beim Übersetzen von Verträgen aus oder ins Englische, beim Erstellen von Ausschreibungen für Förderanträge oder im E-Commerce beim Verfassen von Produktbeschreibungen. Aber auch im IT-Bereich beim Programmieren von kleineren Anwendungen kann KI sehr hilfreich sein. 

Welche KI-Tools können Sie empfehlen? 

Marina Stottele: Wir raten dazu, zunächst das zu nutzen, was bereits vorhanden ist. Bevor man sich in ChatGPT, Claude oder Gemini verliert, lohnt sich oft ein Blick auf Copilot – den haben viele Unternehmen über Microsoft 365 ohnehin schon im Paket. 

Viele nutzen dieses Tools doch längst privat für Kochrezepte, Einladungstexte oder als Suchmaschine. Spürt man das in der Arbeitswelt? 

Daniel Schmälzle: Absolut. Und deshalb raten wir den Entscheidern: Verbietet es nicht, sondern richtet einen Business-Account ein. Die Mitarbeitenden nutzen KI ohnehin. Wenn sie das aber mit privaten Accounts und in irgendwelchen freien Clouds machen, verliert das Unternehmen am Ende die Kontrolle darüber, was mit den Daten passiert. 

Sie meinen: Verbote funktionieren nicht? 

Daniel Schmälzle: Genau. Wenn jemand privat in zwei Minuten eine Geburtstagskarte formuliert, warum soll er beruflich eine Stunde an einem Text hängen? 

Haben viele nicht auch die Sorge, dass KI ihnen am Ende ihren Arbeitsplatz wegnimmt? 

Marina Stottele: Ja, diese Angst erleben wir häufig. Und wir betonen immer wieder, dass KI ein Sparringspartner und Vorschlaggeber ist. Wir sprechen von einer 80/20-Logik: KI kann 80 Prozent der Arbeit erleichtern, aber die letzten 20 Prozent, also das Feintuning, das Prüfen und Einordnen, bleibt unbedingte Aufgabe des Mitarbeitenden. Kein Marketing-Mitarbeitender wird morgen ersetzt, nur weil eine KI einen Marketingtext schneller formulieren kann. Am Ende beurteilt, verändert und schärft ihn immer noch ein Mensch, bis dieser wirklich für das Unternehmen passt. Was es aus unserer Sicht braucht, ist, dass sich die Geschäftsführer eines Unternehmens Gedanken darüber machen, was mit der eingesparten Zeit passieren soll, und dies auch so klar an die Mitarbeitenden kommunizieren. Wir raten hier immer zu Ehrlichkeit, gerade auch dann, wenn man es heute noch nicht genau weiß. Das schafft zumindest den Raum, mit dem Ungewissen umzugehen.

Weitere Informationen: www.p5 empowering.de  

PR-Dossier: phase5 empowering

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