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Die Badische Zeitung und der mediale Wandel

  • 3. September 2019
Manchmal regionale Qualitätszeitung, manchmal Layout-Hölle: Blick auf eine BZ-Titelseite vom Juli.
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Abgänge, Sonntags- und Strukturreform, der Fall Serger – die „Badische Zeitung“ erlebt rund um einen Transformationsprozesses nicht gerade ruhige Zeiten.

Eins vorweg: Fast alles scheint leichter als heutzutage eine Tageszeitung herauszugeben – da sind die Gewohnheiten der Leser, das Aktualitätsringen mit dem Internet, die steigenden Redaktionskosten, die schwierige Zustellung. Es fällt bisweilen schwer, sich vorzustellen, dass der ständige Rückgang von Käufern und Lesern die Auflage der gedruckten Zeitung nicht irgendwann in 20 Jahren Richtung Nulllinie drückt. Trotzdem hat sie noch genug Liebhaber, die aufs Ende der sprichwörtlichen Talsohle hoffen lassen. Oder dass sie eine Art Vinyl-Platte unter den Medien werden kann: Nicht zum Verstummen zu bringen, Liebhaberobjekt, angenehm altmodisch, ein Nischenprodukt für Qualitätsfreaks – noch dazu schön knisternd.

Das sind die Fragen, die sich die „Badische Zeitung“ im täglichen Hamsterrad vermutlich nicht ständig stellen kann, die aber im Hintergrund mitschwingen. Und aktuell für einen arg unruhigen Auftritt nach innen wie nach außen sorgen: Denn natürlich ist unübersehbar, in welchem Transformationsprozess die BZ gerade unterwegs ist.

Zum einen sind die Berater der Hamburger Firma Schickler im Haus. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als „Hidden Champion“, wenn es um die Beratung von Medienhäusern geht und nennt sich „unkonventionell – wir denken in Aufgaben, nicht in Hierarchien.“ Der Journalistenverband des Landes spricht von der Beratung jedoch als „zuverlässiger Erfüllungsgehilfe der Verlagsgeschäftsführer“, vor allem in Sachen Sparpotenziale.

Wolfgang Poppen, Verleger und Geschaftsführer der „Badischen Zeitung“, sagt über das Consulting: „Es geht darum, unser wirtschaftlich gesundes Medienhaus noch fitter zu machen für den digitalen Wandel“, Ziel sei es, auch langfristig hochwertigen Journalismus für Südbaden anzubieten. Poppen verweist auf die vermehrt digitale Ausrichtung, auf neue Leserschichten und -gewohnheiten, aber auch auf „Einspar- Effekte“, die hierfür erzielt werden müssen. Beziffern mag er sie nicht, „zumal der gesamte Prozess auf mehrere Jahre angelegt ist.“

„Es geht darum, unser wirtschaftlich gesundes Medienhaus noch fitter zu machen für den digitalen Wandel.“ Wolfgang Poppen, Verleger und Geschäftsführer der BZ

Aus der Redaktion ist zu vernehmen, dass die konkrete Beratung der Hamburger besonders auf die Vermessung von Quantitäten zielt, es geht um den Quotienten aus Zeilenauswurf und Personal und es dürfte mit dem einher gehen, was die Beratung Schickler allgemein fürs Durchleuchten verspricht: Das Auffinden von Potenzialen, um wie beispielsweise bei der Südwestdeutschen Medienholding SWMH (u.a. Stuttgarter und Süddeutsche Zeitung) Stellen einzusparen, dort waren es rund 70. Bei der Ulmer Südwest-Presse soll Schickler Personal-Einsparungen über großzügige Vorruhestandslösungen erzielt haben.

Interessant ist, dass das Beratungsunternehmen in seiner Führung ausschließlich Manager, BWLer und Datenspezialisten versammelt, Journalisten sind keine dabei. Und obwohl wenige Dinge sichtbarer in der Öffentlichkeit stattfinden als Medien, finden sich auf der Schickler-Website keinerlei Referenzen zu Verlagsnamen, Best Cases, inhaltlichen Projekten in Redaktionen.

Das fällt heutzutage deshalb auf, weil es Zeitungen durchaus gut zu Gesicht steht, wenn sie über Veränderung und Transformation in den eigenen Reihen informieren. Legendär die „New York Times“, bei der eine recht schonungslose Analyse, der „Innovation Report“ 2014, quasi aus Versehen so an die Öffentlichkeit gelangte, dass am Ende eine völlig neue Transparenz damit einher ging. Inzwischen auch das Vorbild für regionale Zeitungen wie den Konstanzer „Südkurier“, der sein „Shift“-Projekt transparent veröffentlicht (auf der website medium.com).

Dort wird die digitale Herausforderung ganz offensichtlich auch als eine Herausforderung bei New Work-Themen, bei Werten wie Teamfähigkeit und Glaubwürdigkeit, an lernende Organisation, Sozialkompetenz und Offenheit gekoppelt. Obwohl es ums Gleiche geht wie bei der „Badischen Zeitung“, hört es sich am Bodensee empathischer, aber auch mehr an Inhalten orientiert an als im Kosmos der Hamburger Berater. Und wird damit auch vorzeigbar und weckt Neugierde.

Zum Beispiel ließe sich durchaus mit Werkstatt-Charakter zeigen, wie die Tageszeitung sich digital fürs Nachrichtliche rüstet und im Print fürs Hintergründige, also fast ein wenig Wochenzeitung spielt. Denn wer will am Montagmorgen zwei Tage nach Abpfiff noch nacherzählt bekommen, wie sein Lieblingsstürmer in der 58. Minute nur die Latte traf? Und natürlich wäre es spannend zu betrachten, wie die BZ ihre ans Jahr 1998 und die damals letzte Layout-Reform erinnernde Optik neu justiert. Oder dass sie sich als Regionalzeitung auch als solche präsentiert und für wenig überraschende Ereignisse wie Hitzewelle oder Weinlese-Auftakt auf Fotos der Region zurückgreift – statt auf Agenturmaterial aus dem Schwäbischen oder New York. Und nicht zuletzt ein selbstkritischer Blick auf Führungskultur und Diversität, nicht nur bei regionalen Firmen, sondern auch im eigenen Impressum. Dies sind durchaus Themen, wo man Redakteure wie Leser transparent beteiligen darf.

Hinter den Kulissen und im Stillen vollzieht sich allerdings gerade auch ein „Downgrade“, eine Produkt-Entwertung, die die „BZ.medien“ bei ihrer Publikation „Der Sonntag“ bis Jahresende eingeleitet haben. Im Januar 2020 sollen die Redakteure in die Redaktion der BZ „integriert“ werden, wie Wolfgang Poppen auf unsere Frage dazu antwortet. Der „Sonntag“, eine Gratiszeitung, die qualitativ mehr als ein Anzeigenblatt ist und in der Stadt beliebt, ist für Poppen ein „wichtiges und erfolgreiches Produkt unseres Hauses“. Unklar bleibt, warum die BZ genau das bei dem im Vorjahr 20 Jahre alt gewordenen Blatt ändern will. Poppen verweist auf Synergien und „das Schaffen einer starken Inhalte-Einheit“, wenn die Sonntägler in einzelne Ressorts der „Badischen Zeitung“ wie Sport oder Lokales eingegliedert werden.

Er sagt aber nicht, was aus dem Produkt werden soll – Einspargründe sind es offensichtlich nicht, dass die mit ordentlich Werbebeilagen bepackte Zeitung wohl bald nur noch als Rumpfausgabe erscheinen wird. Die erzwungene Schwächung soll nach unseren Informationen auch damit zusammenhängen, dass die journalistische Eigenständigkeit des „Sonntag“, auch ihre Qualität der eigenen, bisweilen konkurrierenden (Gratis-)Berichterstattung im Haupthaus für wenig Begeisterung sorgt. Mit einem „Insourcing“ der Redakteure und einer Umleitung ihrer Fähigkeiten soll offenkundig die Mutterzeitung gestärkt werden. Für Außenstehende wirkt es ein wenig, als wenn jemand ein etwas angeschlagenes Bein durch die Amputation des anderen stabiler ausschauen lässt.

Das alles passiert in einem Sommer, in dem sich nicht nur die Produkte und das Selbstverständnis, sondern auch die Führung des Hauses stark verändern: Zum 30. April ist der knapp zweieinhalb Jahrzehnte tätige Geschäftsführer Hans-Otto Holz, 61, verabschiedet worden. Geplant war es zum Jahresende, vorgezogen wurde es so, dass intern am 29. April angesagt wurde, dass es „auf eigenen Wunsch“ von Holz zum nächsten Tag ansteht. Dessen eigentlicher Job als Geschäftsführer fiel weg, ihm gefolgt ist die fürs Personal verantwortliche Verlegertochter Nadja Poppen als kaufmännische Leitung, ihr Vater Wolfgang bleibt alleiniger Geschäftsführer. Auffallend ist, wie knapp diese Verabschiedung nach 24 Jahren unauffälligen, aber erfolgreichen Wirkens abgewickelt wurde. Wo am gleichen Ort schon mal ein Ressortleiter als „Universalgelehrter“ in die Rente gelobt wird, wurden Holz gerade fünf Allerwelts-Zeilen innerhalb von vier dürren Absätzen zuteil. Seine Arbeit verdiene „größten Respekt“, „wir alle haben ihm viel zu verdanken“.

Wolfgang Poppen, Geschäftsführer und Verleger der BZ sagt auf unsere Anfrage, es sei Holz’ Bitte gewesen, er nennt „individuelle Lebensentscheidungen“ als Grund für den plötzlich- Abschied. Poppen spricht von „enormen Verdiensten“, ebenso wie beim ebenfalls vier Wochen nach Erreichen des 65. Geburtstags Ende Juli abgetretenen Thomas Hauser, den er für die „vertrauensvolle und intensive“ Zusammenarbeit würdigt. Mit Hauser, der fast 40 Jahre bei der BZ war, davon 15 als Chefredakteur und drei als Herausgeber und Ombudsmann, verlässt wieder ein Teil der alten „Badischen“ das Haus – in einem Abschiedsartikel erinnert sich Chefreporter Stefan Hupka, wie Hauser einst über die wirtschaftliche Schieflage des damaligen BZ-Verlegers Hermann Herder im eigenen Blatt berichte. Etwas, das heute bei ganz vielen Medien nicht mehr vorstellbar ist.

Kosmetische Reparaturen: An der Badischen Zeitung wird gebastelt. (Foto: Daniel Ruda)

Zur alten „Badischen Zeitung“ gehört auch Bernd Serger, der rund 30 Jahre dort gearbeitet hat, nach seiner Zeit als Ressortchef im Freiburger Lokalteil war er bis zur Rente Leiter der Heimatredaktion. Mit Serger war die BZ kürzlich Gegenstand von ein paar überregionalen Schlagzeilen in der „taz“, der „Welt“ und „kontext“, weil er via „facebook“ ein BZ-Publikationsverbot gegen ihn als freien Autor öffentlich gemacht hat, das er nicht auf sich beruhen lassen wollte.

Ausgangspunkt ist immer noch die 2018 im „BZ-Magazin“ erschienene Recherche Sergers zur Enteignung des jüdischen Bettenhauses Marx durch die Familie Striebel im Jahr 1937. Serger warf den heutigen Betreibern, die nichts mehr mit den Profiteuren der Arisierung zu tun haben (das erwähnt er auch), vor, dass sie diesen Teil der Unternehmensgeschichte verschweigen. Als Beispiel nennt er eine „zehnseitige Beilage“ zum 80-jährigen Bestehen 2017. Serger stellt dar, dass den heutigen Besitzern wenig daran gelegen ist, diesen Teil ihrer Geschichte zu thematisieren und er schreibt an einer Stelle durchaus im Stil eines Richters, dass es „nicht zu akzeptieren“ sei, dieses „Jubiläum aus dem Nichts“ zu feiern. Der aufwändig recherchierte Magazinbeitrag befasst sich vor allem mit den Opfern der Übernahme 1937 und erschien am 21. Juli 2018. Er beschäftigt die BZ bis heute.

Online wird der Beitrag danach gar nicht erst hochgeladen, im E-Paper dieses Tages ist er bis heute vertreten. Thomas Fricker, der BZ-Chefredakteur, nannte ihn im vergangenen Herbst gegenüber netzwerk südbaden „journalistisch misslungen“, er hätte ihn auch gar nicht im Magazin der BZ erscheinen lassen, wenn er ihn vor dem Druck gesehen hätte. Und weiter: „Gegen die Variante der Publikation einer überarbeiteten beziehungsweise kommentierten Version habe ich mich entschieden, weil der Beitrag in Google-Zeiten die heutige Inhaberfamilie langfristig in ein, wie ich überzeugt bin, falsches Licht gerückt hätte.“

Als Grund wird Serger später durch den stellvertretenden Chefredakteur Holger Knöferl in einer diffusen Mail genannt, dass er Meinung und Nachricht zu sehr vermengt habe. Was mehr als unglücklich formuliert ist, weil es beim Dritten Reich nicht außergewöhnlich ist, dass man es verurteilt. Außerdem werden „Umfang der Recherche“, „Relevanz“ und „Wahl des Themenzugangs“ kritisiert, es liest sich wie eine zum-Ankreuzen-Absage an einen freien Mitarbeiter. Serger erfährt dann im Frühjahr 2019, dass er nicht mehr als Autor der BZ tätig werden darf. Er hatte weitere Beiträge zur jüdischen Geschichte Freiburgs angeboten. Damit wähnt er sich angesichts des quasi-Monopols der BZ nicht mehr in der Lage „journalistisch etwas zu meinem Forschungs-Komplex zu veröffentlichen“.

„Wir teilen die Einschätzung der Chefredaktion und ihren Umgang damit uneingeschränkt.“ Wolfgang Poppen über den Streit mit dem einstigen Lokalchef Bernd Serger

Erstaunlich ist, dass die Zeitung sich quasi endgültig gegen die Ressource eines gut informierten Ex-Ressortleiters ausspricht. Der Umgang der BZ mit Sergers Beitrag rutscht ins Unsouveräne: Wäre es denn so unmöglich, die Geschichte im Sinne eines für Zeitungen nicht ganz ungewohnten Diskurs’ online zu editieren? Über Sergers „zehnseitige Beilage“ zur Feier der „Gründung“ lässt sich durchaus sagen, dass sie ein schlichter Bettenprospekt war. Einzelne Sätze hätten umformuliert, eventuell auch die Unabhängigkeit der heutigen Betreiber von der Familie, die von der Enteignung profitierte, mehr hervorgehoben dargestellt werden können. Und eben auch sorgfältiger ausgeleuchtet werden, ob diese Familie böswillig die Geschichte ausblendet – oder schlicht keine Ahnung von Öffentlichkeitsarbeit hat, was kein moralisches Verbrechen ist. Dass dies wegen Google für ein „falsches Licht“ gesorgt hätte, ist dagegen unwahrscheinlich. Durch ihre online-Unauffindbarkeit in der BZ hat die Magazingeschichte vielmehr dafür gesorgt, dass das ähnlich klingende Freiburger Bettenhaus „Stiegeler“ Besuch von empörten Bürgern samt Nazivorwürfen bekam.

Schlimmer: Fricker und Knöferl werfen Serger jetzt vor, er würde branchen- und bundesweit eine „Kampagne“ gegen die BZ führen. Ausgerechnet die Leitung einer Zeitung verwendet das von Politik- bis Sportschaffenden zu nahezu 100 Prozent fälschlich benutzte Wort aus dem Verschwörungsbaukasten gegen Medien. Am Ende nutzt Fricker die Kommentarspalte alter Serger-Artikel online für „Stellungnahmen“, in denen er den aktuell zuständigen Redakteur des BZ-Magazins für dessen „Gedankenlosigkeit“ beleidigt. Damit ist die Nicht-Debatte über ein relevantes Lokalthema längst zum Führungskrach im Alphatierzoo geworden. Danach werden Kommentarfunktionen abgeriegelt, als handele es sich um eine nicht diskutable Polizeimeldung.

Im Diskurs blamiert sich in der Folge allerdings auch die Berliner „taz“, die den ebenso unangebrachten Status der „Zensur“ bemüht und erfindet, das Bettenhaus habe wohl Werbegelder abgezogen. Fricker, der natürlich recht hat, dass er sich seine Autoren aussuchen kann, spricht nach „Pranger“ und „Kampagne“ jetzt auch noch von einem „Schaukampf“ und langsam hat es was von einem arg fortgeschrittenen Boxfight. Gegenüber Josef-Otto Freudenreich, einst Seite drei-Autor der „Stuttgarter Zeitung“ sagt er im Wochenblatt „kontext“: „Ich muss keine Abbitte leisten“, was ebenfalls eher wacklig als reflektiert daher kommt.

Bleibt die Frage, was die Leitung des Hauses von der seit über einem Jahr schwelenden „Causa Serger“ hält: Wolfgang Poppen teilt mit, dass Geschäftsführung und Verleger „die Einschätzung der Chefredaktion als auch ihren Umgang damit uneingeschränkt“ teilten. „Im übrigen sind wir der Auffassung, dass die Vorgänge medial und in den sozialen Netzwerken maßlos überhöht worden sind.“ Es klingt überaus loyal, wie zur Chefredaktion gestanden wird. Es klingt aber auch so, als sei das Blatt für den digitalen „Wind of change“ noch nicht ganz passend eingekleidet.

Text: Rudi Raschke

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