• Schwerpunkte
  • Unternehmen
  • Kommunales
  • Bauen
  • Kultur
  • Menschen
    • Am Arbeitsplatz
    • Gut beraten
    • Espresso mit
    • Let’s Talk
  • Podcast
  • E-Magazin
  • PR-Dossiers
  • Über uns
  • Kontakt
  • Jobs
  • Corporate Publishing
  • Mediadaten
  • Magazin
  • Supplement
  • Immobilien
  • Abo
Facebook
Instagram
LinkedIn
Netzwerk Südbaden Logo
Netzwerk Südbaden
  • Über uns
  • Kontakt
  • Jobs
  • Mediadaten
  • Magazin
  • Supplement
  • Immobilien
  • Abo
Netzwerk Südbaden
  • Schwerpunkte
  • Unternehmen
  • Kommunales
  • Bauen
  • Kultur
  • Menschen
    • Am Arbeitsplatz
    • Gut beraten
    • Espresso mit
    • Let’s Talk
  • Podcast
  • E-Magazin
  • PR-Dossiers
0
  • Kommunales

Energiewende: „Eine Mammutaufgabe“

  • 6. Februar 2024
Energiewende
Foto: unsplash
Total
0
Shares
0
0
0
0

Es ist der zweite Winter ohne russisches Gas. Während sich Politik und Öffentlichkeit über Energiegesetze und Klimafonds erregen, arbeiten regionale Versorger wie Badenova daran, die Energiewende umzusetzen. Wie geht es voran? Ein Gespräch mit Vorstand Hans-Martin Hellebrand und Vertriebsleiter Dieter Balasch über neue Netze, alte Ansprüche und großen Investitionsbedarf.

INTERVIEW: KATHRIN ERMERT

Lassen Sie uns beim Status quo beginnen: Wo steht Deutschland, wo steht die Badenova in Sachen Energiewende?

Hans-Martin Hellebrand: Mit Beginn des Ukrainekriegs war allen schnell klar, dass es eine andere Energierealität braucht. Aber die Veränderung kam zunächst nur langsam in Fahrt. Jetzt, bald zwei Jahre später ist – bei allen Turbulenzen und Unwägbarkeiten, die die Kunden haben – zumindest die Aufbruchstimmung ganz klar da. Es ist der größte transformative Umbau in der Nachkriegsgeschichte. Das ist verstanden, und es kommt Bewegung in die gesamte Bevölkerung.

Mit welcher Entwicklung verschiedener Energieträger und Technologien plant Badenova?

Balasch: Die Antwort ist unser Masterplan Klimaneutralität, er beschreibt unsere Chancen und Herausforderungen als regionaler Energieversorger auf dem Weg zur Klimaneutralität. Dafür sind wir gemeinsam mit Forschungsinstituten und Beratern dabei, alles durchzurechnen und auszuformulieren. Mit den Parametern Endkundenverbrauch, Temperatur, Nachfrageverhalten der Industrie, Investitionsfähigkeit, neue Technologien etcetera. Um sagen zu können: Wie viel Prozent geht es hoch oder runter und was müssen wir investieren, um zukunftsgerichtet zu agieren?

Hellebrand: Es gibt schon Tendenzen, die klar absehbar sind. Die Nachfrage nach Strom wird …. WEITERLESEN

Total
0
Shares
Teilen 0
Teilen 0
Teilen 0
Tweet 0
Teilen 0
Teilen 0

Schreiben Sie einen Kommentar Antworten abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ANZEIGE
FREYLER
    • Freiburger Mittelstandskongress 2023
    • PR-Anzeige

Freyler: Architektur für die Zukunft

  • Kathrin Ermert
  • 26. Juli 2023
Unser Podcast

Julica Goldschmidt interviewt Menschen aus der regionalen Wirtschaftswelt.
Unser Newsletter
Facebook
Instagram
LinkedIn
Anzeige
Weitere Beiträge
  • Jugend forscht
    Visionäre von morgen
    • 4. Februar 2026
  • Revox Bandmaschine
    Hi-Fi: In der Welt des Klangs
    • 10. Februar 2026
  • Filmszene Hope
    Isensee: Echte Geschichten erzählen
    • 9. Februar 2026
  • leergeraeumtes Buero
    Betriebliches Know-how: Der Schatz der Erfahrung 
    • 27. Februar 2026
  • Michaela Herr
    Am Arbeitsplatz: Michaela Herr
    • 9. Februar 2026
Anzeige
Abo: Jetzt bestellen
  • Cover NWS 02/2026 Schwerpunkt Wissen Netzwerk Südbaden Jahresabo print & digital 90,00 €

    inkl. 7% MwSt.

    Kostenloser Versand

    12 Ausgaben

Verlag

Netzwerk Südbaden GmbH

Bayernstraße 10

79100 Freiburg

Redaktion

Universitätsstraße 10

79098 Freiburg

T 0761 45002800

Services

Abo

Mediadaten

Jobs

Medienpartner
Bundesverband mittelständische Wirtschaft
Freiburger Mittelstandskongress
Marketing Club Ortenau-Offenburg
Netzwerk Südbaden
  • AGB
  • Widerrufsbelehrung
  • Datenschutz
  • Impressum
© Netzwerk Südbaden 2025

Geben Sie ein Suchwort ein und bestätigen Sie mit Enter