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  • Unternehmen

Sick-Chef: „Ein Verkauf an externe Investoren steht nicht zur Diskussion“

  • 11. März 2026
Gökstorp
Mats Gökstorp (61) verantwortet seit 1. Januar 2021 als Vorstand das Ressort „Products & Marketing“. Der gebürtige Schwede trat 2003 mit der Übernahme von SICK IVP in Schweden ins Unternehmen ein und zog 2007 nach Deutschland, wo er Mitglied der Geschäftsleitung wurde. Zudem war der promovierte Ingenieur für die globalen Vertriebsprozesse im Konzern zuständig. Am 1. Mai 2013 wurde Gökstorp zum Vorstand für den Bereich „Sales & Service“ berufen. Er hat unsere Fragen schriftlich beantwortet.
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Bei Sick kriselt es: Stellenabbau, Einsparungen, unzufriedene Mitarbeitende. Dabei wächst das Waldkircher Familienunternehmen nach wie vor. Wir wollten wissen: Was sagt CEO Mats Gökstorp zur Stimmung in der Belegschaft, zur Zukunft des Sensorspezialisten am hiesigen Standort und zu den Sparmaßnahmen, die für Unmut sorgen?

Interview: Julia Donáth-Kneer

2024 musste Sick Umsatz‑ und Gewinnverluste hinnehmen. Wie lief 2025? Und was haben die Einsparungen bislang gebracht?

Mats Gökstorp: 2025 konnten wir uns nach den Rückgängen im Vorjahr stabilisieren und wieder wachsen. Trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds haben wir unsere Vertriebsorganisation gestärkt und Marktanteile gewonnen. Die eingeleiteten Effizienzmaßnahmen zeigen Wirkung, reichen aber noch nicht aus, um die Ertragskraft dauerhaft sicherzustellen. Vor allem die hohe Kostenbasis in Deutschland wirkt weiterhin belastend.

HIER WEITERLESEN…

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1 Kommentar
  1. M und M sagt:
    3. April 2026 um 19:25 Uhr

    Solange die Produkte bzw. Dienstleistungen (auch) dieser Firma sich zu einem Großteil mit von China als strategisch zu besetzenden Feldern definiert überschneiden, wird jede auch noch so große Maßnahme relativ wirkungslos verpuffen.
    Eine einzelne Firma gegen einen ganzen Staat ?
    Hat schon bei kompletten Branchen nicht funktioniert.
    Anstatt die Energie primär dafür aufzuwenden diesen Fehler im System, wirkungsvoll mit anderen und dem eigenen Einfluss auf die Politik zu bekämpfen, wird der Markt dort lieber mitgenommen.
    Selbst wenn die Erzeugnisse „China for China“ entwickelt und produziert wurden, bilden Sie irgendwann ein selbsterzeugtes Hindernis, da Sie günstiger kopiert den Weltmarkt fluten.

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