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VdU: Beraterin Susanne Ratzer

  • 6. Juli 2020
Positive Ausstrahlung: Susanne Ratzer vermittelt, dass man Glücklichsein auch lernen kann. (Foto: Alex Dietrich)
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Jetzt oder nie: Jahrelang betätigte sich Susanne Ratzer neben ihrem Beruf als Angestellte auf dem Feld des Coaching. Nun hat sie ihren Job gekündigt und beginnt als Selbstständige, die mit ihrer Arbeit möglichst vielen Frauen zu einem neuen Selbstbild verhelfen will.  

VON DANIEL RUDA  

Die Liste ist lang: Business Coach, Mental Business Trainerin, Ernährungsberaterin, Hypnotiseurin, Health- Care-Managerin und sogenannte persolog-Trainerin. All das hat Susanne Ratzer auf ihrer Visitenkarte stehen – mit einem jeweiligen Zertifikat dazu.

Seit zehn Jahren beschäftigt sich die in Breisach lebende Frau mit diesen mehr oder weniger bekannten Fachbereichen, die sich irgendwo zwischen geistiger und körperlicher Selbstoptimierung einpendeln. „Ich möchte Menschen helfen, ein glücklicheres und gesünderes Leben zu führen“, fasst die 55-Jährige den Ansatz ihrer Arbeit zusammen. Die, wenn man es genau nimmt, erst vor rund fünf Monaten wirklich begonnen hat.

Bis Ende vergangenen Jahres arbeitete die gebürtige Berlinerin noch in einem Vollzeitjob als Regionalleiterin des Außendienstes in Süddeutschland für ein Berliner Pharmaunternehmen. Dann machte sie sich mit ihrer Leidenschaft schließlich selbständig. Nun bewirbt und vertreibt sie nicht mehr Insulin- Präparate, sondern arbeitet vor allem mit Frauen daran, deren eigenes Selbstbild zu stärken.

Mit Mitte Fünfzig nochmal was Neues beginnen. Schon lange hatte sie darüber nachgedacht, über Jahre hatte sie sich in ihrer Freizeit in diese ganzen Themenfelder vertieft, Ausbildungen absolviert, Seminare besucht, Zertifikate erlangt. Das war die eine Seite, die andere war der Leidensdruck in ihrem eigentlichen Job. „Druck, Kontrolle, Zahlen“, sagt Susanne Ratzer, wenn sie davon spricht, was ihre Arbeit in den vergangenen Jahren geprägt hat.

„Ich habe schon lange gemerkt, dass ich richtig in die Coaching-Richtung gehen wollte, und da war dann klar: Jetzt oder nie.“

SUSANNE RATZER

Sinnstiftend sei das für sie schon lange nicht mehr gewesen. Zwar war sie beruflich erfolgreich, bezahlte dafür aber letztlich einen zu hohen Preis. Die Arbeitsbelastung, gekoppelt mit dem ständigen Unterwegssein weg von Zuhause, mündete in zwei Burnouts. Zuletzt im Herbst vergangenen Jahres. Da war dann der Punkt erreicht, an dem eine wirkliche Veränderung hermusste. „Ich habe schon lange gemerkt, dass ich richtig in die Coaching-Richtung gehen wollte, und da war dann klar: Jetzt oder nie.

Susanne Ratzer sitzt zu Hause, als sie das erzählt und wirkt richtig erleichtert. Auch wenn sie durchaus ins Ungewisse blickt, ist eine Last von ihr abgefallen, sagt sie. „Ich habe in den vergangenen Jahren durch unterschiedliche Methoden viel über Prozesse im Inneren des Menschen gelernt, das möchte ich jetzt anderen einfach gerne an die Hand geben“. In der Theorie über ihre neue Rolle zu sprechen, ist dabei gar nicht so einfach, weil die praktische Arbeit doch so intensiv und persönlich sei.

Die gebürtige Berlinerin, die seit den Neunzigern im Süden lebt, hat sich für den Neustart mit ihrer besten Freundin Radana Kury aus der Ortenau zusammengetan, die ebenfalls und schon länger als Coach arbeitet. Nach dem ersten gemeinsam geleiteten Seminar Anfang 2019 haben die beiden ein Programm entwickelt, das von nun an Kern ihres Angebots sein soll. Das sogenannte Kurvencoaching richtet sich an Frauen, die sie auf dem Weg zu deren nachhaltigem Wunschgewicht begleiten wollen.

Kurvencoaching ist ein ganzheitliches Programm

Gerade läuft der erste Kurs mit einer Handvoll Frauen an, der unter anderem 24 Gruppentreffen beinhaltet. Coronabedingt wurden die in den vergangenen Wochen noch online abgehalten. Dazu gibt es Einzelcoachings und jede Menge Stoff, der über das typische Diätprogramm hinausgeht. Wissensvermittlung auf der einen und mentale Übungen gepaart mit Hypnose auf der anderen bilden die Pfeiler des Programms. Das Ziel ist ein „tief verändernder Prozess, der nicht mit dem nächsten Jo-Jo-Effekt endet“, betont Ratzer. „Wir begleiten die Frauen ganzheitlich dabei, sich selbst neu zu entdecken“. Ein rund 200-seitiges Programmbuch haben sie dafür zusammengestellt, auch ein Buch über das Fasten haben sie veröffentlicht. Dazu kommt unter anderem ein Rauch-Entwöhnungsprogramm.

Susanne Ratzer freut sich auf das, was die Zukunft bringt. In diesem Jahr will die verheiratete Mutter einer Tochter die Grundlagen schaffen. „Wir stehen ja wirklich am Anfang und sind gespannt, wie unser Angebot ankommt.“ Die Unterstützung der Familie für ihren neuen Weg hilft dabei, betont die gebürtige (West)Berlinerin, die seit Anfang der Neunziger in der Region lebt. Erst lange im Elsass, nun mit Ehemann Johannes auf der anderen Rheinseite in Breisach.

Spannende Persönlichkeiten im VdU

Auch von der Mitgliedschaft im VdU verspricht sich die nun Selbständige viel Positives. Als sie mit Radana Kuny Anfang 2019 ihr erstes Seminar abhielt, war unter den teilnehmenden Frauen eine aus dem Verband dabei. So kam der Kontakt zustande. „Im VdU sind so viele spannende Persönlichkeiten dabei“, sagt Ratzer, die dank ihrem Weg in die Selbständigkeit als Unternehmerin nun auch ein richtiges Mitglied ist. Das Frauen-Netzwerk zeichne der Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Offenheit aus, sagt sie. Offen sein für Neues, das war ihr schon immer wichtig. Jetzt noch viel mehr.  

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