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vogelplus: „Man merkt, dass jemand mitdenkt“

  • 12. Oktober 2026
Reiner Ullmann und Philipp Albrecht von Elektro Ullmann
Reiner Ullmann und Philipp Albrecht bei der Verleihung des ELMAR in Silber in der Kategorie 3 sowie des ELMAR in Gold Arbeitgeberpreis 2025
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ANZEIGE | Er begann 1991 als Ein-Mann-Betrieb in einem Hinterhof im Freiburger Stadtteil Stühlinger. Heute beschäftigt die Firma Elektro Ullmann 40 Mitarbeitende, bietet Photovoltaik, Ladeinfrastruktur sowie Gebäudesystemtechnik an. Seit Januar 2026 ist Philipp Albrecht neuer Inhaber. Wie reibungslos die Übergabe lief, hat viel mit der Steuerberatung vogelplus zu tun.

Herr Ullmann, Sie haben dreimal Ihren Steuerberater gewechselt. Wie kam es dazu?

Reiner Ullmann: Mit dem ersten Büro hatte es einfach nicht geklappt. Dann folgten 20 Jahre mit den gleichen Beratern, die mir wirklich geholfen haben, aber eines Tages freudestrahlend verkündeten, dass sie aufhören. Da war ich erst mal überrascht. Ich hatte nie geplant zu wechseln. Den Friseur wechselt man auch nicht, wenn alles läuft. Aber sie haben mich direkt an vogelplus weitervermittelt. Ich habe ihnen vertraut, weil ich wusste: Wer mir nach 20 Jahren noch einen guten Rat gibt, meint es ehrlich.

Was ist Ihnen bei Ihrem Steuerberater am wichtigsten?

Ullmann: Zahlen und Pünktlichkeit. Bis zum Zehnten die Belege, bis zum Fünfzehnten das Monatsergebnis. Das haben wir nie schriftlich festgehalten, aber es hat immer funktioniert. Ich habe jeden Monat quasi einen kleinen Jahresabschluss vorliegen gehabt, mit Bewertungen und aktuellem Stand. Wer sein Unternehmen nur übers Konto führt, fliegt blind. Und wenn der Steuerberater mich ungefragt anruft, ist das für mich kein gutes Zeichen. Dann läuft irgendetwas aus dem Ruder.

„Mir gefällt die Transparenz in der Kanzlei: dass die Türen offenstehen und man durch die Glasfronten die Leute arbeiten sieht.“ – Reiner Ullmann

Herr Albrecht, Sie haben das Unternehmen übernommen und gleichzeitig den Steuerberater geerbt. Wie ist das gelaufen?

Albrecht: Ich kannte unsere Ansprechpartnerin schon, ebenso die Abläufe. Der Übergang war deshalb kein Sprung ins Unbekannte. Auch ich finde den monatlichen Abschluss unverzichtbar. Ohne aktuelle Zahlen hätte ich meiner Bank nicht sagen können, ob sich meine erste Investition rechnet. Das war einer der ersten Punkte, die ich von Reiner Ullmann übernommen habe, und ich bereue es nicht.

Die Firmenübergabe lief innerhalb weniger Monate. Hat vogelplus das begleitet?

Ullmann: Ja, von Anfang bis Ende. Sie haben sich um alles gekümmert: Rechtsanwalt, Bankinstitut, alle wichtigen Fäden gezogen. vogelplus hat beide Seiten beraten, Philipp Albrecht und mich. Eigentlich ist das ein Interessenkonflikt. Es hat aber trotzdem funktioniert, weil wir beide wussten, was wir wollten, und weil die Wege kurz waren. Was sonst Monate dauert, war deshalb in wenigen Wochen erledigt.

„Unsere Ansprechpartnerin ruft manchmal schon morgens an, weil ein Beleg fehlt oder irgendetwas nicht stimmt. Daran merkt man, dass jemand mitdenkt.“ – Philipp Albrecht

Was hat Sie an vogelplus überzeugt?

Ullmann: Mir gefällt die Transparenz in der Kanzlei: dass die Türen offenstehen und man durch die Glasfronten die Leute arbeiten sieht. Das erinnert mich an eine Pizzeria mit offener Küche. Wer nichts zu verbergen hat, versteckt das Dahinter nicht. Und der Espresso ist bei Vogelplus wirklich klasse.

Albrecht: Für mich war es das Zwischenmenschliche. Man muss sich wohlfühlen, sonst funktioniert Steuerberatung nicht. Unsere Ansprechpartnerin ruft manchmal schon morgens an, weil ein Beleg fehlt oder irgendetwas nicht stimmt. Daran merkt man, dass jemand mitdenkt.

Würden Sie vogelplus weiterempfehlen?

Albrecht: Das Zwischenmenschliche muss passen. Das kann dir niemand abnehmen. Aber wenn es passt, dann läuft der Rest.

Ullmann: Ich würde sagen: Fahrt hin. Macht Euch selbst ein Bild.

Weitere Informationen: www.vogelplus.de

PR-Dossier: vogelplus Steuerberatung

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