ANZEIGE | büba reinigt gewerbliche Objekte in Baden. Christoph Ernst führt das Familienunternehmen mit rund 450 Mitarbeitenden in zweiter Generation, Marc Frank verantwortet als kaufmännischer Leiter und Prokurist zentrale kaufmännische Prozesse. Ein Gespräch über die Suche nach der richtigen Steuerberatung – und warum sie nach vielen Jahren bei vogelplus endete.
Herr Ernst, lange Zeit wechselte büba alle zwei Jahre den Steuerberater. Was lief falsch?
Ernst: Das war tatsächlich schon vor meiner Zeit so. Rückblickend ging es aber weniger darum, dass grundsätzlich etwas falsch lief, sondern vielmehr um die Suche nach einem Partner, der wirklich zu unserem Unternehmen und unserer Art zu arbeiten passt. Wir arbeiten pragmatisch, treffen Entscheidungen schnell und erwarten gleichzeitig Verbindlichkeit. Deshalb war uns wichtig, eine Beratung zu finden, die uns nicht nur fachlich begleitet, sondern auch versteht, wie wir als Unternehmen denken. Unser Ziel war immer eine Partnerschaft auf Augenhöhe, die langfristig trägt und sich gemeinsam mit uns weiterentwickelt.
Und wie kamen Sie dann zu vogelplus?
Ernst: Wir waren zunächst bei einer Kanzlei, aus der 2023 vogelplus hervorging. Für uns war dabei besonders wichtig, dass unser bisheriger Ansprechpartner erhalten bleibt und damit auch die Kontinuität in der Zusammenarbeit. Vieles, was sich bereits bewährt hatte, blieb bestehen. Nur unter einem neuen Namen und mit einer neuen Struktur.
„vogelplus spricht dieselbe Sprache und kennt die Herausforderungen, vor denen ein Unternehmer im Alltag steht.“ – Christoph Ernst

Was ist bei vogelplus anders?
Ernst: Der Satz „Unternehmer verstehen Unternehmer“ trifft für mich sehr gut auf unsere Zusammenarbeit mit vogelplus zu. Bei vogelplus erleben wir ein ausgeprägtes unternehmerisches Verständnis. Es geht nicht nur darum, Sachverhalte steuerlich korrekt abzubilden. Man muss auch wirtschaftliche Zusammenhänge und unsere Perspektive als Unternehmen verstehen. Das ist gerade bei komplexeren Fragestellungen enorm wertvoll, weil wir nicht nur fachliche Antworten bekommen, sondern auch Orientierung und Sicherheit für unsere Entscheidungen. Man spricht dieselbe Sprache und kennt die Herausforderungen, vor denen ein Unternehmer im Alltag steht.
Herr Frank, Sie kamen 2022 dazu. Wie haben Sie die Zusammenarbeit erlebt?
Marc Frank: Was mir von Anfang an positiv auffällt, ist die direkte und unkomplizierte Kommunikation. Man begegnet sich auf Augenhöhe und sagt auch offen, wenn etwas mal mehr Zeit braucht. Das klingt zunächst nach einer Selbstverständlichkeit, macht im Arbeitsalltag aber einen erheblichen Unterschied. Wir wissen, woran wir sind, können entsprechend planen und haben das Vertrauen, dass unsere Themen zuverlässig bearbeitet werden.
Wie würden Sie vogelplus beschreiben?
Ernst: Kompetent, partnerschaftlich und unternehmerisch. Was ich besonders schätze, ist, dass wir nicht bei jedem neuen Thema wieder von vorne anfangen müssen. vogelplus kennt unser Unternehmen, unsere Strukturen und unsere Arbeitsweise. Wir mussten nur einmal erklären, wie unser Unternehmen funktioniert. Dieses gegenseitige Verständnis ist über die Jahre gewachsen und schafft eine Vertrauensbasis, die für mich bei einer langfristigen Zusammenarbeit entscheidend ist.
„Die direkte Abstimmung spart auf beiden Seiten Zeit und sorgt dafür, dass sich kleine Fragen gar nicht erst zu größeren Themen entwickeln.“ – Marc Frank

Was macht die Zusammenarbeit im Alltag konkret aus?
Frank: Vor allem Verbindlichkeit. Wenn wir eine Frage haben, bekommen wir schnell eine Rückmeldung. Selbst wenn die Bearbeitung etwas länger dauert, wissen wir, dass das Thema angekommen ist und bearbeitet wird – auch wenn unsere direkte Ansprechperson nicht da ist. Dabei hilft unsere gemeinsame digitale Arbeitsweise: vogelplus setzt auf einen Mandantenserver, den büba schon lange nutzt. Wir buchen selbst, vogelplus kann direkt auf dieselben Daten zugreifen und beide Seiten arbeiten auf einer gemeinsamen Grundlage. Das macht die Abstimmung schnell und transparent. Wie gut das funktioniert, zeigte sich während meiner fünfwöchigen Elternzeit. Christoph konnte die Buchhaltung problemlos weiterführen. Das wäre mit unserem früheren System kaum vorstellbar gewesen.
Ernst: Da merkte man, welchen Unterschied eine gut funktionierende Infrastruktur macht. Früher hätte ich mich erst in ein fremdes Programm und neue Abläufe einarbeiten müssen. Mit dem Mandantenserver brauchte es nur einen Crashkurs, dann lief es. So sollte Digitalisierung aus meiner Sicht funktionieren: nicht Prozesse komplizierter machen, sondern den Arbeitsalltag erleichtern.
Sie sagen, büba ist Selbstbucher. Wie funktioniert das mit dem Steuerberater?
Frank: Wir erfassen unsere Buchungen selbst in DATEV und können bei Fragen jederzeit auf vogelplus zurückgreifen. Wenn ich bei einer Buchung unsicher bin, genügt ein kurzer Anruf. Innerhalb weniger Minuten ist geklärt, was sonst womöglich erst Monate später im Jahresabschluss aufgefallen wäre. Diese direkte Abstimmung spart auf beiden Seiten Zeit und sorgt dafür, dass sich kleine Fragen gar nicht erst zu größeren Themen entwickeln.
Weitere Informationen: www.vogelplus.de
PR-Dossier: vogelplus Steuerberatung