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Worauf wir bauen

  • 20. Januar 2021
Bauen der Zukunft
Abkürzung, Grünspange, Aussichtsplatz, Kunstort: New Yorks „Highline“ steht für die neue City. Foto: unsplash
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Bauen, wie wir es begreifen, braucht heute weit mehr als nur vier Wände mit Dach. Aber in seiner ganzen Komplexität liegen auch Chancen für Menschen und Städte. Das gilt nach der Pandemie noch mehr als zuvor.

VON RUDI RASCHKE

Die Folgen des vergangenen Jahres werden uns noch eine Weile begleiten, medizinisch-psychologisch, wirtschaftlich und kulturell, in Lebensstilfragen, privat wie beruflich. Als Redaktion stehen wir jeden Monat vor der Frage, ob wir weitere Titel entlang von Corona planen, dem beherrschenden Thema der letzten zehn Monate – oder auf Themen achten, in denen die Pandemie sicher eine Rolle spielt, aber nicht die wichtigste.

Ein solches ist das Bauen. Denn anders als zum Beispiel im Handel haben wir hier nicht den Fakt, dass es dramatische Einbrüche gibt oder die Arbeit an sich durch die Pandemie zu sehr beeinträchtigt wäre. Die Fakten sind erstaunlich: Im Wohnungsbau meldet beispielsweise die baden-württembergische Bauwirtschaft für vergangenen Oktober ein Umsatzplus von 14,9 Prozent, beim öffentlichen Hochbau sogar von 19,5 Prozent (gegenüber Oktober 2019). Auch wenn der Straßen- und der Gewerbebau klar rückläufig waren: Die Überschrift „Kein echter goldener Oktober“ konnten diesen Winter vermutlich nur wenige Branchen über eine Pressemitteilung schreiben, wie es die Bauwirtschaft tat.

Der Markt bei den Immobilien schaut ebenfalls in einigen Bereichen ungebrochen erfolgreich aus. Für Wohnungen in Deutschland wurde von Investoren auch 2020 wieder mehr Geld ausgegeben (21,7 Mrd. Euro) als im Vorjahr, das fünfte Jahr in Folge. Der Markt für Büroimmobilien und Läden war dagegen rückläufig. Blicken wir in die Hauptstadt, wo einige Indikatoren wie das meiste in Berlin ein wenig extremer und deutlicher ausfallen: Massive Rückgänge zwar bei Bürohäusern, Wohn- und Geschäftshäusern sowie Studenten- und Single-Wohnungen; starke Steigerungen dagegen bei Eigenheimen und vor allem im Umland, wo enorm investiert wird, in den Speckgürteln um die Metropole.

Radwege Kopenhagen
Bringt GEsundheit, spart Kosten (für die Stadt): Radwege in Kopenhagen. Foto: unsplash

Pandemie-Beschleuniger

Bauen nach Corona kann daher auch bedeuten, dass Teile einer städtischen Mittelschicht abwandern und mit weniger Pendelaufwand in die Umlandgemeinden ziehen, dann auch mit mehr Quadratmeter-Bedarf, wenn es um die Heimarbeit geht. Wie bei anderen Wirtschaftszweigen gilt auch für am Bau Beteiligte wie Bauträger, Handwerker oder das Immobiliengewerbe, dass sich durch Corona nicht die „Spreu vom Weizen“ trennt. (Es trifft nicht irgendwie die Richtigen, sondern oft die, deren Geschäftsfeld einfach gerade das kaum Nachgefragte ist.) Aber die Pandemie beschleunigt Entwicklungen drastisch, beispielsweise den Trend zu weniger Büro- und Ladenflächen.

Oder eben veränderte Anforderungen fürs Wohnen in der Stadt und auf dem Land, gleich ob der alleinstehende Arbeitnehmer oder der Selbstständige mit Familie betroffen sind. Und auch eine Umgestaltung der Innenstädte und ihrer umliegenden Businessmeilen wird uns erwarten. Eine Herausforderung für viele Beteiligte, eine, in der es je nach Ausrichtung Gewinner und Verlierer geben wird beim Bauen. Es wird bei diesem Thema in Zukunft also weit mehr darauf ankommen, noch mehr unterschiedliche, neue Entwicklungen unter kommunale Deckel zu bekommen.

Das mag nicht jeden erfreuen, weil manches am Bauen schon immer arg komplex war. Aber was vor uns liegt, wird einiges umwälzen. Inzwischen gehen unerschrockene Gestaltungs-Visionäre wie „3Deluxe“ (Wiesbaden) schon daran, den New Yorker „Times Square“ in einer Studie radikal umzubauen: Als autofreies, fließendes Gewimmel aus Radnetz, Fußwegen, Wasser- und Grünfeldern. Zwar ohne Beauftragung, aber die Tatsache, dass sich jemand vom Fach einen der wichtigsten Plätze des Erdballs für eine Umgestaltung zur Brust nimmt, zeigt, dass sie vielleicht gar nicht so fern sein könnte.

Städteplanung der Zukunft
Nettigkeiten willkommen: Bänke, Pflanzen, Kommunikation. Foto: unsplash

Architektur und Urbanistik

Was das für unsere Region bedeutet? Zuallererst, dass sich auch künftig nicht alle Nöte wie fehlendes Bauland, hohe Kosten und der Fluch der Südbaden-Beliebtheit mit tollen Konzepten auflösen lassen. Aber auch hier wird Kreativität beim Bauen gefragt sein. Und auch hier treffen mögliche Corona-Umwälzungen auf ein Klima in der Urbanistik-Diskussion, das vorher schon ganz fruchtbar schien. Nur ein paar Schlagworte: Die Debatte um die „Städte für Menschen“, die der Kopenhagener Architekt und Stadtplaner Jan Gehl vor zehn Jahren mit dem gleichnamigen Buch angestoßen hatte, wird eher noch Relevanz gewinnen.

Gehl ist der Mann, der mit für den Aufstieg Kopenhagens zum Liebling von Städtereisenden verantwortlich ist. Und er hat es geschafft in New York 73 neue Nachbarschafts-Plätze zu erschließen, wo zuvor nur Kreuzungen waren. Aber auch die Idee, dass die Architektur mit der Urbanistik – also dem ihr gegenüberstehenden Gesamtkomplex von Stadtplanung, Verkehr, Immobilienwirtschaft und Kommunalpolitik – wieder zusammenfinden muss, wird an Fahrt gewinnen: Sophie Wolfrum und Alban Janson haben sie 2016 in dem so bescheidenen wie brisanten Büchlein „Architektur der Stadt“ ausgeführt.

Auch hier geht es viel um Räume und Menschen, denen das Bauen zu dienen hat, nicht umgekehrt. Wenn wir in Südbaden über entsprechende Ideen für die Zeit nach der Pandemie nachdenken, dann kommt unweigerlich ein Begriff ins Spiel, der uns vielfach begleitet, wenn auch nicht so sehr beim Bauen: Lebensqualität. Sie mag eine Rolle spielen beim Schwarzwald-Ausflug, beim Weinkauf, beim Radeln zum SC (wenn es wieder möglich ist), bei Brägele und Hock. Beim Bauen ist sie nur bedingt Thema.

In der Nach-Corona-Zukunft hat Lebensqualität das Zeug dazu, das Verbindende von Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Innenstädten und Mobilität darzustellen. Sie wäre der Schlüssel zu einem Denken vom Nutzer her, nicht nur vom Anbieter. Es steht uns nicht zu, Anforderungen an Bauwirtschaft und Planer zu formulieren, dort gibt es genug Erfahrung und Expertise. Aber ein paar Beobachtungen zu Wünschen rund um Bau und Stadtleben zusammenfassen, das kann man durchaus. Es geht dabei nicht so sehr um die konkrete Gestaltung von Wohn- oder Geschäftsräumen, sondern ums gesamte Erscheinungsbild.

1. Das Knowhow nutzen

Der Trendforscher David Bosshart war 22 Jahre Chef des Gottlieb-Duttweiler-Instituts und ist jetzt Präsident der zugehörigen Stiftung. Er sagte kürzlich, dass wir „Wissensgiganten“ seien, aber zugleich auch „Umsetzungszwerge“. Weil wir einfach viel zu wenig anwenden und veränderungsfeindlich agieren. Aufs hiesige Bauen bezogen: Wäre es nicht großartig, wenn sich noch mehr Bauunternehmen und Architekten dadurch auszeichnen, die in der Region üppig vorhandene Forschung zu Material, Bauweisen und Ökologie/ Energie / Grünflächen innovativ zu nutzen, statt den nächsten grauen Würfel auf eine Wiese zu setzen? Es wäre ein großartiger Wettbewerb, der auch jenen hilft, die diese Bauten nutzen.

2. Auf Werte, Soziales und Vertrauen bauen

Die bisherigen Corona-Monate waren von sehr viel Miteinander, aber auch hartem Egoismus geprägt, vom gemeinen Maskenverweigerer bis zum adidas-Konzern, der seine Shop-Vermieter prellen wollte. Wie selten zuvor wurde deutlich, wem sein soziales Umfeld wenig wert ist. Wer in Zukunft sozial baut statt ausbeuterisch, wer erschwinglichen Wohnraum schaffen kann, sei es zur Miete oder Eigentumsbildung, wer glaubwürdig auf Gemeinschaft setzt, dürfte vom Trend zu Werten und mehr Nachhaltigkeit profitieren. Man denke an Baugruppen und Genossenschaften, aber auch an vernünftig geführte kommunale Wohnunternehmen. An ihnen werden sich auch private Bauträger messen können.

Architektur Zukunft
Grünflächen indoor: Der Skygarden im Hochhaus 20 Fenchurch Street, genannt „Walkie Talkie“. Foto: unsplash

3. Als Einzelner etwas für die Stadt tun

Es ist gar nicht so schwer, für sich und andere etwas Lebensqualität vor der Haustür zu schaffen: Ein Beet oder ein Blumenpott vorm Haus, selbst wenn das Opfer von Vandalismus werden kann. Eine Bank vor den Laden stellen, als Geste. Und weil Menschen in der Regel andere Menschen für einen Ort interessant machen. Es ist nicht so schwer, Nettigkeiten auf die Straße zu bringen. Und Corona hat gezeigt, dass es gut ausschaut, wenn eine Gemeinde nicht sofort mit Metermaß und Verordnungen dagegen vorgeht.

4. Auf eine gesunde Stadt achten

Es las sich vor zehn Jahren bei Jan Gehl etwas verwunderlich, dass er als Anforderungen an funktionierende Städte formulierte, sie sollten nachhaltig sein, lebendig, sicher – und gesund. Im Wissen, dass nach Corona die Gesundheit noch eine Weile im Fokus stehen wird, dürfte diese Idee auch fürs Bauen und Planen nicht ganz unerheblich sein. Gehl meint damit vor allem, dass eine Stadt Möglichkeiten schafft, wo möglichst viele Bürger sich fit halten können. Im Wesentlichen durch Lauf- und Radstrecken. Was wiederum die Lebensqualität fördert.

5. Innenstädte als Ganzes betrachten

Der erste Lockdown machte es sichtbar: Wenn das Stehcafé gegenüber geschlossen hat, steigt der Umsatz beim Wein- oder Buchhändler nicht, er sinkt. Wo nicht gebummelt werden kann, gehen schlicht die Besucher-Frequenzen in der City zu Tausenden zurück. Es braucht Gastronomie und Einzelhandel gemeinsam.

Und es wird bauliche Ideen brauchen, wenn der Leerstand zunimmt, in Freiburg sind es bereits zwei Adressen in Kaufhaus-Größe, die leer stehen, weitere können folgen. Unwahrscheinlich, dass ein 1A-Wohnen dort möglich sein wird. Aber ein Mix aus Genuss, Coworking und vielleicht kleineren Handwerk-Manufakturen sollte anzuregen sein. Zuviel Provisorium und Pop-up wird es nicht richten.

6. Verkehrswege ohne Auto attraktiver machen

Die große Umwidmung gab es ja schon einmal: Freiburg und Lörrach richteten ihre Fußgängerzonen in den 1970er Jahren ein, Offenburg erst 1987, in allen Fällen gegen Widerstände, aber mit umso größerer Begeisterung danach. Städte und große Gemeinden leben davon, dass Plätze, Läden, Gastronomie und Sehenswürdigkeiten durch Fuß- und Radwege verbunden sind und nicht durch Autofahrten. Vermutlich wird sich niemand auf der Welt finden, der durch Venedigs Gassen gern mit dem Pkw gereist wäre. Oder ihn auf der New Yorker „High Line“ brauchen hätte können. Geschweige denn Stuttgart wegen seiner sechsspurigen Staus attraktiv findet.

7. Grünflächen nutzen

Stadtnahe Erholungsflächen sind nötiger denn je: Im besten Fall am Wasser, als Renaturierung vielleicht, oder auch mit einer Gastronomie, die immer auch ein wenig soziale Kontrolle und Verwüstungsprophylaxe verheißt. Das andere sind grüne Brachen wie Retro-Stadtgärten, die mit Bürgersinn etwas aufgemöbelt werden können. Wobei Urban Gardening und Gemüsebeete eben auch in einen lokalen Kreislauf von Laden oder Marktstand gebracht werden dürfen. Als Selbstfindung von Theaterdramaturgen oder Peter-Lustig-Typen? Da geht mehr.

8. Privaten Initiativen vertrauen

Bekanntlich ist „gut gemeint“ oft das Gegenteil von „gut“. Kommunen sollten sich bei leerstehenden Quartiers-Mittelpunkten oder Industriedenkmalen ruhig überlegen, ob es Sinn macht, sich noch ein Bürgerzentrum mit subventioniertem Tischtennis oder eine Tanz-triff t-Ausstellungs-Kombi ans Bein zu binden. Bisweilen ist das Gezerre um so etwas oft größer als die Ideen für den späteren Betrieb.

Besser ist es, auf die Eigeninitiative von Akteuren zu vertrauen: Im einstigen Offenburger „Kesselhaus“ wird noch dieses Jahr ein Atelier durch den Künstler Stefan Strumbel (siehe letzte Seite) in Betrieb genommen, zu dem sich Satelliten von Gastronomie, Handwerk, Business und andere gesellen werden. Eine Belebung mit Freiraum für ein Quartier und die gesamte Stadt, auf die das Rathaus stolz sein kann. Und sie vermutlich nicht besser selbst hinbekommen hätte.

9. Auf alte Entwürfe zurückgreifen

Städte können architektonische Solitäre als Sehenswürdigkeiten vertragen, für funktionierende Nachbarschaften auf der Straße ist der verspiegelte Glaskasten wenig förderlich. Manchmal braucht es auch nicht so sehr den großen Neuwurf, sondern besser den Rückgriff: Barcelona an der Schwelle zum 20., Paris vor dem 19. Jahrhundert: Dort wurden die Grundlagen gemauert für das, was heute noch als attraktiv gilt.

Oder noch weiter zurück: Im Süden Frankreichs wurden schon im 13. Jahrhundert Städte geplant, die erst mit kleinen Plätzen, Gassen, Arkaden gestaltet wurden. Danach wurden die Bauten in das Raster gesetzt. Leben – Raum – Architektur lauteten die Prioritäten damals. Es ist beruhigend, dass das aktuell größte Bauprojekt Südbadens, der Freiburger Stadtteil Dietenbach für 15.000 Menschen, nach einem ähnlichen Prinzip auf der grünen Wiese erschlossen wird. Das Raster vom Freiburger Büro K9 Architekten hierfür steht bereits, die Bauten sind noch Platzhalter vom Townhouse bis zum großen Geschosswohnungsbau.

10. Das Beste von anderen übernehmen

Die alte Weisheit für Kunst aller Art gilt beim Bauen ganz besonders: „Lieber gut kopieren als schlecht selbst erfinden.“ Klingt schnöde, aber man hat auch heute noch das Gefühl, dass Kommunen gern das Rad neu erfinden, statt sich, neudeutsch, im Benchmarking mit anderen vergleichen.

Gerade bei Bauen und Stadtplanung liegen die Konzepte offen, auch ob sie funktioniert haben. Es muss in diesen Tagen nicht einmal eine Delegations-Reise organisiert werden. Ein Zoom-Meeting, ein Video und etwas Anschauungsmaterial reichen aus. Vor allem aber Interesse für andere Horizonte.

11. Nicht alles ins letzte Detail durchplanen – auf Kreativität und Agilität setzen

Themen wie die zu planende Verkehrswende, aber auch die drohende City-Verödung ziehen in der Regel in städtischen Behörden Einstellungen nach sich, wo sich Radweg-Planer und City-Manager dann mit Details befassen, die ohnehin in der Welt großangelegter Flächennutzungs- und Bebauungspläne stattfinden. Vielerorts wäre ein „Kreativdirektor“, wie ihn das britische Manchester einst hatte, die passendere Einstellung. Oder eben eine kreative Arbeitsweise, die sich angesichts der Vielzahl der Beteiligten ohnehin nicht vermeiden lässt.

Noch einmal Freiburg-Dietenbach: Hier wird über Jahrzehnte geplant und gebaut, allein der erste städtebauliche Entwurf war ein Zusammenführen von vier Stadt-, Verkehrs- Grünflächen- und Energieplanungsbüros. Hier wird nicht nur Kollaboration gefragt sein, sondern auch Flexibilität. Und eben auch ein agiles Portionieren in kleinere Planungen, in Workshop-Charakter und Experimente, wenn man die Bürger nicht verlieren will.

Und die jüngsten Veränderungen im Verhältnis von Wohnen und Arbeit gemeinsam gestalten möchte. Die Bürger sind übrigens ebenfalls gefordert, wenn es zu echter Kooperation statt nur zur Kommunikation mit den „üblichen Verdächtigen“ kommen soll. Das alles sind Ideen, die uns als Grundlage für dieses Heft beschäftigt haben. Das Thema „Bauen“ in möglichst vielen Facetten zeigt in dieser Ausgabe, dass in puncto Material, Energie, Verkehr und vielem anderen vielleicht bessere Lösungen denn je möglich sind. The time is now.

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