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Ministerin Hendricks fordert 350.000 Wohnungen jährlich

  • 5. Februar 2016
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hendricks-9819Ihren Besuch im Bizz (Bauinformationszentrum) in Gutach hat die Bundesministerin für Bauen und Umwelt, Dr. Barbara Hendricks am Freitag genutzt, die Wohnungsbau-Offensive der Bundesregierung vorzustellen. Vor zahlreichen Kommunalpolitikern und Bürgermeistern – darunter auch Freiburgs Baubürgermeister Martin Haag – erläuterte die Ministerin den Abschluss des Bündnisses für bezahlbares Wohnen, der erst kürzlich in Berlin vorgestellt worden ist. Wesentlicher Bestandteil: der Bund will sicherstellen, dass in den nächsten Jahren der Wohnungsbedarf zügig gedeckt werden kann. Nach Angaben von Hendricks wird der jährliche Bau von 350.000 Wohnungen erforderlich sein, um die Nachfrage zu decken – sie geht dabei davon aus, dass allein die anerkannten Flüchtlinge 75.000 Wohnungen benötigen. Ihren Besuch in Gutach nutzte die Politikerin aber auch, um die Klimapolitik nach dem Pariser Abkommen – „ein ganz großer Schritt“ zu beschreiben und darzulegen, welche Aufgaben auf die Regierungen und die Menschen zukommen. – Zuvor hatte der Gutacher Architekt Klaus Wehrle, der auch Mitglied im Vorstand der Architektenkammer Baden-Württemberg ist, erläutert, in welcher Weise sein Unternehmen erfolgreich nachhaltiges Bauen umsetzt. Insbesondere setzte sich Wehrle auch dafür ein, dem Baustoff „Holz“ mehr Wert beizumessen. Dass das funktioniert, konnte er an etlichen Beispielen kleiner und großer Bauprojekte erläutern. Ganz nebenbei nutzte die Ministerin ihren Auftritt in Gutach natürlich auch, um für den Fortbestand der grün-roten Koalition in Stuttgart zu trommeln, mit der man an einem Strang ziehe.

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