• Schwerpunkte
  • Unternehmen
  • Kommunales
  • Bauen
  • Kultur
  • Menschen
    • Am Arbeitsplatz
    • Gut beraten
    • Espresso mit
    • Let’s Talk
  • Podcast
  • E-Magazin
  • PR-Dossiers
  • Über uns
  • Kontakt
  • Jobs
  • Corporate Publishing
  • Mediadaten
  • Magazin
  • Supplement
  • Immobilien
  • Abo
Facebook
Instagram
LinkedIn
Netzwerk Südbaden Logo
Netzwerk Südbaden
  • Über uns
  • Kontakt
  • Jobs
  • Mediadaten
  • Magazin
  • Supplement
  • Immobilien
  • Abo
Netzwerk Südbaden
  • Schwerpunkte
  • Unternehmen
  • Kommunales
  • Bauen
  • Kultur
  • Menschen
    • Am Arbeitsplatz
    • Gut beraten
    • Espresso mit
    • Let’s Talk
  • Podcast
  • E-Magazin
  • PR-Dossiers
0
  • Kommunales

Marco Steffens: Abschied aus dem Rathaus

  • 23. Februar 2026
Marco Steffens
Marco Steffens im Jahr 2018. Diensteid und Verpflichtung nahm ihm damals der an Jahren älteste Stadtrat, der 80-jährige Klaus Brinkert, ab. Steffens konnte die Wahl im ersten Durchgang für sich entscheiden.
Total
0
Shares
0
0
0
0

Seit 19 Jahren ist er eine feste Größe in der Politik der Ortenau, zurzeit als Oberbürgermeister von Offenburg. Jetzt hat Marco Steffens angekündigt, bei der nächsten Wahl nicht wieder anzutreten. Seine Familie brauche ihn, das sei mit dem höchsten Amt der Stadt nicht vereinbar. Eine überraschende Entscheidung, die die Frage aufwirft: Wie anstrengend ist Kommunalpolitik?

Text: Julia Donáth-Kneer

Marco Steffens strahlt, als er Ende Januar im Offenburger Rathaus zum Gespräch begrüßt. Er wirkt entspannt und gut gelaunt. Wie jemand, der nach langem Ringen weiß, wo es hingeht. Und im Prinzip ist es genauso. Anfang des Jahres gab der Offenburger Oberbürgermeister offiziell bekannt, bei den Wahlen im November nicht wieder anzutreten. Er sei sich über die Weihnachtstage mit seiner Familie einig geworden: „So ein Amt ist nicht immer nur eine Belastung für den Amtsträger, sondern immer auch für die Familie. In diesem Jahr durch den anstehenden Oberbürgermeisterwahlkampf in besonderer Weise.“ Seinen Eltern gehe es inzwischen gesundheitlich nicht gut. „Insbesondere mein Vater braucht meine Unterstützung und mehr von meiner Zeit.“ Das sei mit seiner Arbeit und den zusätzlichen Anforderungen eines Wahljahres kaum zu vereinbaren.

HIER WEITERLESEN…

Total
0
Shares
Teilen 0
Teilen 0
Teilen 0
Tweet 0
Teilen 0
Teilen 0

Schreiben Sie einen Kommentar Antworten abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ANZEIGE
FREYLER
    • Freiburger Mittelstandskongress 2023
    • PR-Anzeige

Freyler: Architektur für die Zukunft

  • Kathrin Ermert
  • 26. Juli 2023
Unser Podcast

Julica Goldschmidt interviewt Menschen aus der regionalen Wirtschaftswelt.
Unser Newsletter
Facebook
Instagram
LinkedIn
Anzeige
Weitere Beiträge
  • Carl die mobile Herz-Lungen-Maschine
    Resuscitec: Carl, der Lebensretter
    • 3. Februar 2026
  • Michaela Herr
    Am Arbeitsplatz: Michaela Herr
    • 9. Februar 2026
  • Der Sitz der FWTM direkt an der Freiburger Messe.
    FWTM: In unruhigem Fahrwasser
    • 20. Januar 2026
  • Anne Kissner
    Auf einen Espresso mit Anne Kissner
    • 28. Januar 2026
  • Till Vogel
    „Dinge einfach erledigen“
    • 31. Dezember 2025
Anzeige
Abo: Jetzt bestellen
  • Cover NWS 02/2026 Schwerpunkt Wissen Netzwerk Südbaden Jahresabo print & digital 90,00 €

    inkl. 7% MwSt.

    Kostenloser Versand

    12 Ausgaben

Verlag

Netzwerk Südbaden GmbH

Bayernstraße 10

79100 Freiburg

Redaktion

Universitätsstraße 10

79098 Freiburg

T 0761 45002800

Services

Abo

Mediadaten

Jobs

Medienpartner
Bundesverband mittelständische Wirtschaft
Freiburger Mittelstandskongress
Marketing Club Ortenau-Offenburg
Netzwerk Südbaden
  • AGB
  • Widerrufsbelehrung
  • Datenschutz
  • Impressum
© Netzwerk Südbaden 2025

Geben Sie ein Suchwort ein und bestätigen Sie mit Enter