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  • Regeln 04/2026
  • Schwerpunkte

Struktur tut gut

  • 23. April 2026
Autismus
Sichtbar, aber mit anderer Wahrnehmung. Vielen autistischen Personen fällt Kommunikation schwer, da sie nur das tatsächlich Gesagte wahrnehmen, nicht aber Kontext, Mimik oder den sozialen Bezug.
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Oft sind Menschen mit Autismus gewillt und bereit, zu arbeiten. Das Problem: Sehr viele finden keinen Job im ersten Arbeitsmarkt – trotz guter Qualifikationen. Das ist schade, denn ihre Fähigkeiten sind gefragt. Zwei Berufsbiografien aus der Region.

Text: Julia Donáth-Kneer

Als das Steuerbüro Huber-Greiwe-Schmid aus Freiburg-Littenweiler die Viertagewoche ohne Gehaltseinbußen einführte, waren die meisten Mitarbeitenden begeistert. Nur einer lehnte ab: Für Christian Windisch ist eine so große Veränderung seiner täglichen Routine undenkbar. Der 48-Jährige gehört zur Gruppe sogenannter hochfunktionaler Autisten. Er meistert sein Leben, auch wenn er mit besonderen Herausforderungen zu ringen hat. Für ihn besonders wichtig: klare Regeln, deutliche Absprachen und unveränderte Strukturen. „Routinen helfen mir sehr“, sagt er beim Gespräch in Littenweiler. Sein Tagesablauf sieht immer gleich aus: Er kommt morgens um 7 Uhr und verlässt die Kanzlei zur Mittagszeit, den knapp acht Kilometer langen Heimweg läuft er – bei Wind und Wetter. „Das hilft, meine ADHS in den Griff zu bekommen. Ich fühle mich ausgeglichener“, sagt Windisch, dem schon als Kind die Aufmerksamkeitsstörung bescheinigt wurde, viele Jahre bevor er die Autismusdiagnose erhielt.

Eine solche Biografie ist nicht ungewöhnlich, bestätigt Renate Jestaedt von Autista, einem Gemeinschaftsunternehmen von Autismus Südbaden, der Paulinenpflege Winnenden und dem Verein Lebenshilfe im Kinzig- und Elztal. Etwa ein bis zwei Prozent aller Menschen gelten als autistisch veranlagt. Autismus ist keine Krankheit, sondern eine sogenannte tiefgreifende Entwicklungsstörung, mit der man zur Welt kommt. Bei einigen fällt es im Kindes-, bei anderen erst im Erwachsenenalter auf. Die Anzahl der Diagnosen hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Das liege sicherlich auch am gestiegenen Bewusstsein für neurodiverse Erscheinungen, meint die Expertin, aber auch daran, dass es neue Diagnosekriterien gibt. Seither fallen zum Beispiel Frauen und Mädchen seltener durchs Raster. Früher ging man davon aus, dass Autismus nur Männer betrifft. „Heute weiß man, dass Frauen typische Verhaltensweisen besser maskieren können“, erklärt Jestaedt, die seit vielen Jahren als Autismusberaterin tätig ist. Dennoch brauchen auch die weiblichen Betroffenen Unterstützung.

Oft gehen wie bei Christian Windisch Autismus und ADHS Hand in Hand. Andere haben zusätzliche Begleiterscheinungen oder -erkrankungen. Claudia Krahl aus der Ortenau etwa kämpft seit vielen Jahren mit ihrer Depression. Krahl, die in Wirklichkeit anders heißt, ist 46 Jahre alt, gelernte Heilerziehungspflegerin und arbeitet in einem Epilepsiezentrum für Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Seit einem Jahr ist sie selbst krankgeschrieben und überlegt, wie es weitergeht. „Ich liebe meinen Job“, sagt sie beim gemeinsamen Gespräch mit zwei Mitarbeiterinnen des Autismuszentrums Mittelbaden in Offenburg. „Wenn die Strukturen anders wären, würde ich auf jeden Fall bleiben. Aber die Strukturen können wohl nicht anders werden.“ Ihr machen die vielen unvorhergesehenen Dinge, die ihr Job mit sich bringt, Probleme, etwa kurzfristige Dienstplanänderungen, medizinische Notfälle, mangelnde Übergabezeiten, steigender Zeitdruck und fehlende Absprachen unter den Kolleginnen. „Nicht die Aufgaben sind das Problem, sondern dass die Umstände meinen eigenen Zeitplan durcheinanderwirbeln“, sagt sie. Eine herausfordernde Situation für alle Mitarbeitenden, für jemanden im Autismusspektrum kaum zu bewältigen.

Routinen entlasten das Gehirn

Das ist auch bei Christian Windisch so. „Spontane Sachen gehen bei mir nicht“, sagt Windisch, der nach einer Lehre zum Garten- und Landschaftsbauer zum Steuerfachangestellten umschulte. Die Welt der Zahlen entspricht ihm deutlich mehr als Pflastersteine und Pflanzen. Fachlich gehöre er zu den Besten, bestätigt sein Chef Michael Schmid, Inhaber und Seniorpartner der 1954 gegründeten Kanzlei. Doch mit Aufgaben, die ungeplant auflaufen, beschäftigen sich besser andere im Team. Christian Windisch drückt es so aus: „Wenn eine E-Mail kommt, mit der ich nicht gerechnet habe, bin ich draußen. Dann blockiert mein Kopf sofort.“

Christian Windisch
Christian Windisch arbeitet als Steuerfachangestellter
Michael Schmid
Michael Schmid, Inhaber Huber-Greiwe-Schmid

„Viele autistische Personen tun sich schwer mit Dingen, die sich nicht planen lassen. Daher profitieren sie von eindeutigen Regeln, an denen sie sich orientieren können“, erklärt Renate Jestaedt, die bei Autista auch Arbeitgeber berät. Alles, was gleich bleibt – Rituale, Regeln, Routinen – helfe, das Gehirn zu entlasten und könne die Situation vereinfachen, erläutert die Expertin. Das liegt auch daran, dass autistische Menschen oft Probleme mit sozialer Interaktion haben: Während Menschen ohne Beeinträchtigungen Mimik, Körpersprache oder den sozialen Kontext selbstverständlich miteinbeziehen, nehmen Autistinnen und Autisten ausschließlich das Gesagte wahr. Aber wer die ganze Zeit damit beschäftigt ist, den Kontext einer Situation zu verstehen, hat nur wenig Raum für Dinge, die ebenfalls neu bewertet werden wollen. „Daher tut alles gut, was Klarheit, Struktur oder Orientierung gibt“, sagt Jestaedt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Was uneindeutig oder regellos abläuft, ist anstrengend. Diese Erfahrung hat Claudia Krahl gemacht: „Für mich sind im Job Orientierungslosigkeit und fehlendes Zeitmanagement fatal“, sagt sie.

Lysiane Brettschneider gibt einen weiteren Aspekt beim Regelmanagement zu bedenken. Sie ist Vorsitzende des Vereins Autismus Südbaden, einer Anlaufstelle bei Fragen oder Schwierigkeiten nach der Diagnose. Zudem hat sie selbst zwei bereits volljährige Töchter im Autismusspektrum. Sie betone bei der Arbeit mit autistischen Personen häufig, dass es zwar Regeln gebe, wie etwas normalerweise abläuft. Aber dass die Ausnahmen ebenso regelgerecht ablaufen können. „Wenn Plan A nicht klappt, dann gibt es eben Plan B oder C oder D“, sagt sie. Es gehe um Stressvermeidung. „Es kann einen autistischen Menschen ungemein entspannen, wenn er nicht die Sorge hat, dass alles ins Chaos gerät.“

Renate Jestaedt

„Ich möchte Mut machen, autistische Menschen zu engagieren. Viele sind sehr detailgetreu und arbeiten sehr sachlich. Sie verfolgen eine strenge Logik und kommen auf Ideen, auf die andere nicht kommen.“ – Renate Jestaedt, Autismusberaterin Autista

Die Strategien mit Unwägbarkeiten umzugehen, sind vielfältig. Claudia Krahl etwa strukturiert ihren Alltag mit Routinen und mit Listen – sie schreibt fast alles akribisch auf. Das sind große Dinge wie Pro-und-Kontra-Listen für wichtige Entscheidungen, aber auch vermeintliche Kleinigkeiten wie die Weg-Zeit-Strecke zum Bus oder tägliche To-dos im Haushalt. „Ist mir lange nicht aufgefallen, dass das ungewöhnlich ist“, berichtet Krahl. „Ich dachte, das machen alle so.“ In ihrer Kindheit habe sie gemerkt, dass sie anders sei als die Mehrheit der Klassengemeinschaft. Das Lernen machte ihr Spaß, auch wenn es viel Zeit in Anspruch nahm. Nur Freunde habe sie kaum gehabt, keine echten Verbündeten und viel Mobbingerfahrung. Für die Oberstufe wechselte sie an ein Internat an den Bodensee. Dort hörte das Ärgern auf, Anschluss fand sie aber nicht. Während sich die anderen am See vergnügten, war sie auf ihrem Zimmer und lernte fürs Abitur. „Man hat mich ja für die Schule hergeschickt. Das kostete auch Geld. Also habe ich gelernt“, sagt Claudia Krahl.

Diagnose: Zwischen Erleichterung und Ernüchterung

Viele hochfunktionalen Autistinnen und Autisten kämen noch ganz gut durch die Schule, erzählt auch Renate Jestaedt: „Die feste Struktur tut gut“. Das Selbstorganisierte im Studium sei schwieriger, aber machbar. „Oft kommen sie erst im Berufleben an ihre Grenzen, wenn mehr von ihnen verlangt wird. Da geht es nicht nur um die Fähigkeit, eigenständig zu leben, sondern auch im sozialen Kontext nicht ständig anzuecken“, berichtet die Expertin. Sie erlebe oft, dass sich Klientinnen und Klienten nach dem Jobeinstieg Hilfe suchen. Einige ahnen, was los sein könnte, andere sind wie vor den Kopf gestoßen. Für Claudia Krahl war die Diagnose erstmal ein Schock. „Ich kenne Autisten ja aus meiner Arbeit in der Wohngruppe. Und so bin ich ja nicht“, betont sie. Für sie sei die Erkenntnis dennoch ein Stück weit erleichternd gewesen. „Ich bin an meinem Verhalten nicht allein schuld, es gibt etwas, das es erklärt“, sagt sie. Andererseits war da auch das Gefühl der Ernüchterung: „Autismus ist ja nichts, was man irgendwie abstellen, beheben, heilen kann.“

Steuerfachangestellter Christian Windisch hingegen war sich sicher, dass neben der ADHS auch Autismus eine Rolle spiele. Die bestätigende Diagnose war wie eine Last, die ihm von den Schultern fiel. „Ich habe endlich gewusst, warum ich bin, wie ich bin“, sagt er. Er habe sein ganzes Leben gedacht, er sei verrückt – „weil ich es nicht hinbekommen habe, wie andere zu sein.“ Nach der Diagnose kümmerte er sich um eine Therapie, schloss sich einer Selbsthilfegruppe an und übte, wie man sich auf Bewerbungsgespräche vorbereitet. Hilfe fand er unter anderem bei der Freiburger Niederlassung der Salo GmbH, einem Unternehmen, das sich um berufliche Rehabilitation und betriebliche Wiedereingliederung im allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Beeinträchtigungen kümmert. Aktuelle Studien gibt es nicht, aber laut einer Erhebung aus dem Jahr 2018 arbeiten mehr als 50 Prozent der hochfunktionalen Autistinnen und Autisten entweder gar nicht oder in einem Job, der weit unter ihren Fähigkeiten liegt. Nicht mal ein Drittel der Betroffenen habe einen Beruf, der ihrer Qualifikation entspricht, sagt Renate Jestaedt.

Lysiane Brettschneider

„Ich kenne viele, die arbeiten könnten und das auchwollen, die sich ständig bewerben, aber eine Absage nach der anderen kassieren.“ – Lysiane Brettschneider, Vorsitzende Autismus Südbaden

Davon berichtet auch Lysiane Brettschneider von Autismus Südbaden. „Ich kenne viele, die arbeiten könnten und das auch wollen, die sich ständig bewerben, aber eine Absage nach der anderen kassieren“, sagt die 47-Jährige, die im Hauptberuf als Lehrerin an einer inklusiven Schule in Basel unterrichtet. Arbeitgebende hätten häufig Vorurteile, manche fürchten, dass ein Mensch mit Handicap das Team sprengt, andere hätten vielleicht auch schlechte Erfahrungen gemacht. „Die Bandbreite, warum man jemanden nicht einstellt, ist groß“, sagt sie. Das sei schade, denn wenn autistische Mitarbeitende bedarfsgerecht unterstützt werden, können sie im besten Fall eine Bereicherung für das Team sein. Das erlebt auch Michael Schmid, Chef von Christian Windisch: „Ich empfinde es zum Beispiel als sehr angenehm, dass ich so offen mit ihm sprechen kann. Bei ihm muss man nie drumherum reden, sondern kann klar formulieren, was erwartet wird und was, wann und wie erledigt werden sollte.“ Auch Renate Jestaedt benennt Vorteile: „Ich möchte Mut machen, autistische Menschen zu engagieren“, sagt sie. „Viele sind sehr detailgetreu und arbeiten sehr sachlich. Sie verfolgen eine strenge Logik und kommen auf Ideen, auf die andere nicht kommen.“

Wie Zusammenarbeit gelingt

Die Integration eines Mitarbeitenden mit Autismus in ein bestehendes Team kann mühsam sein, aber sie ist mit gezielter Vorbereitung gut zu bewältigen. Da geht es zum Beispiel um die Anpassung des Arbeitsplatzes. Denn viele nehmen kleine Störfaktoren wie Geräusche, Gerüche oder visuelle Reize stärker wahr und können sie weniger gut filtern. Ein Gespräch am Nachbartisch, der Blick aus dem Fenster oder eine helle Schreibtischlampe können zu erheblichen Ablenkungen werden. „Eine reizarme Umgebung hilft, sich besser zu konzentrieren“, sagt Jestaedt. Schon kleine Änderungen seien wirksam: Christian Windisch etwa arbeitet mit geschlossener Tür. Ein weiterer Punkt ist die Kommunikation, denn da autistische Personen Mimik und Tonfall nicht gut einordnen können, sind Ironie, Sprachwitz oder Smalltalk fast immer fehl am Platz. „Viele nehmen das Gesagte wörtlich und sehen bei Gesprächen nur die Informationsebene“, sagt Jestaedt. Besser sind klares Feedback sowie deutliche Arbeitsanweisungen – und eben klare Regeln. Arbeitgebende können niedrigschwellig dabei unterstützen, indem zum Beispiel gemeinsam genutzte Arbeitsmittel ihren festen Platz haben. Auch Hilfe bei der Priorisierung der Aufgaben wird häufig dankend angenommen.

Entscheidend ist die Aufklärung, betont Jestaedt, die in verschiedenen Firmen Führungskräfte oder Teams gecoacht hat. „Weil autistische Menschen so sachlich denken, wirkt ihr Verhalten manchmal undiplomatisch oder unpassend“, erklärt die 61-Jährige. Häufig schauen sie einen nicht an oder wirken abwesend, obwohl sie fokussiert bei der Sache sind. „Es ist ganz wichtig, ein Team darauf vorzubereiten und zu erklären, was Stress verursachen und wie man Konflikte lösen kann.“ Christian Windisch etwa hatte beim Vorstellungsgespräch eine Mappe dabei, die er bei Salo angefertigt hat und die Besonderheiten auflistet, Claudia Krahl kam mit einem Steckbrief über sich. Bei all dem, ermutigen alle Fachleute, die für diesen Artikel befragt wurden, die Vorteile zu sehen. Das kann Kanzlei-Inhaber Michael Schmid nur bestätigen: „So einen loyalen und ehrlichen Mitarbeitenden bekommt man selten. Ich persönlich möchte die Erfahrung nicht missen. Natürlich kann man nicht aus reiner Menschenliebe eine autistische Person einstellen, aber ich würde Arbeitgeber gerne dazu ermuntern, es zumindest zu versuchen.“

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